SPIELPLAN FRÜHJAHR 2026

Änderungen vorbehalten!

21.,22.,23.Jänner, 18:00         „Hanna im Glück trifft Räuber Stinkefuß“
                                    Von Christine Polacek-Eisner; Produktion der Kindertheaterwerkstatt
Alle Aufführungen AUSVERKAUFT!

28.,29.,30.Jänner, 18:00         „Jetzt spricht Dornröschen – die ganze Wahrheit!“
                                    Von Christine Polacek-Eisner; Produktion der Jugendtheaterwerkstatt
Alle Aufführungen AUSVERKAUFT!

 13.,17.Februar,19:30  „Faschingstamtam 2026“
15.Februar,17:00        Beste Unterhaltung mit heiteren Szenen, Texten, Sketches

27.,28. Februar, 19:30            "GLETARN...oder wie die Welt umarmen"
                                    Monodrama von und mit Julia Höfler

6. März, 19:30             „Der Gast frisst die Knödeln net“ Eder-Special Nr. 68
2006-2026 – 20 Jahre
G`schichtln und Anekdoten im und um das legendäre Hotel Eder

21. März, 18:30          „Lass uns das Lieben üben“ von und mit Manfred Greisinger

27. März, 19:30          "Seite an Saite" mit Werner Kühhaas und Eva-Maria Wallisch

10.,14.,17.,18. April,19:30     „Shakespeares wilde Weiber“
12.,19.April,18:00      Komödie von Harald Helfrich, Isabella Leicht, Dorothee Jordan

24. April, 19:30          „Auch Musiker kochen nur mit Wasser“
Anekdoten, Schmäh & wahre Begebenheiten aus 40 Jahren Musikleben
von und mit Herbert Höpfl

26. April, 18:00          "Freundinnen oder Die beste Art Whiskey zu trinken"
Komödie von Magdalena Marszalkowska
INSZENE Theater& mehr

2. Mai, 19:30              „Pantomime&Clownerie Festival Show“ Nina Hlava und Freunde
Eröffnung des 1. Österreichischen Instituts für Pantomime & Clownerie -
mit Meisterklassen vom 1.-3. Mai

8.,9.,15. Mai,19:30     „Tamschlag – Die neue Folge“ Uraufführung
17.Mai, 18:00             Komödie von Christine Reiterer

11.,12.,13. Juni, 18:00            „Der versteckte Planet“ von Christine Polacek-Eisner
Produktion der Jugendtheaterwerkstatt

17.,18.,19. Juni, 18:00            „Vom Start zum Ziel“ von Christine Polacek-Eisner
Produktion der Kindertheaterwerkstatt

27., 28. Juni, 18:30                 Sommergspritzter im TAM-Garten“
                                              
Heiteres und Spritziges zum Sommerbeginn
                                               Musikalische Begleitung: Hans Bittermann

Jetzt spricht Dornröschen - die ganze Wahrheit
Jän.
30

Jetzt spricht Dornröschen - die ganze Wahrheit

von Christine Polacek-Eisner

 Eine Produktion der Jugendtheaterwerkstatt

Prinzessin Rosa von Rosenhain empört sich über einen Artikel, der in den „Royalen Schlüssellochgeschichten“ erschienen ist. Verantwortlich für diese Fake News sind die Brüder Grimm. Rosa übergibt daher dem Journalisten und Drehbuchautor Matthias Aufzeichnungen über ihr bisheriges Leben. Er soll daraus ein Theaterstück machen. Schlussendlich entsteht über Dornröschen zusätzlich sogar eine Miniserie, die man jederzeit auf dem Sender „Royalfix“ streamen kann.

 Kostüme/Ausstattung: Adele Schaden

Technik: Gottfried Eggenhofer

Regie und theaterpädagogische Leitung: Christine Polacek-Eisner

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Faschingstamtam 2026 im TAM
Feb.
13

Faschingstamtam 2026 im TAM

Heitere Szenen, Sketches und viel Spaß!

Wie jedes Jahr wollen wir auch 2026 den Faschingshöhepunkt und Ausklang im TAM mit einem unterhaltsamen und vergnüglichen Programm feiern.

Das "Faschingstamtam 2026" bietet alte und neue heitere Szenen und Sketches und sorgt so für viel Spaß in der närrischsten Zeit des Jahres!

 Es spielen:

Doris Bednar, Elisabeth Datler, Sonja Deimling, Willi Kainz, Johann Kargl, Ewald Polacek, Helga Reiter, Christine Reiterer, Inge Rosenauer, Deborah Steiner, Walter Weber

 Moderation: Ewald Polacek

 Kostüme/Ausstattung: Adele Schaden

Technik: Gottfried Eggenhofer

 Produktionsleitung/Regie:          Ewald Polacek

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Faschingstamtam 2026 im TAM
Feb.
15

Faschingstamtam 2026 im TAM

Heitere Szenen, Sketches und viel Spaß!

Wie jedes Jahr wollen wir auch 2026 den Faschingshöhepunkt und Ausklang im TAM mit einem unterhaltsamen und vergnüglichen Programm feiern.

Das "Faschingstamtam 2026" bietet alte und neue heitere Szenen und Sketches und sorgt so für viel Spaß in der närrischsten Zeit des Jahres!

 Es spielen:

Doris Bednar, Elisabeth Datler, Sonja Deimling, Willi Kainz, Johann Kargl, Ewald Polacek, Helga Reiter, Christine Reiterer, Inge Rosenauer, Deborah Steiner, Walter Weber

 Moderation: Ewald Polacek

 Kostüme/Ausstattung: Adele Schaden

Technik: Gottfried Eggenhofer

 Produktionsleitung/Regie:          Ewald Polacek

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Faschingstamtam 2026 im TAM
Feb.
17

Faschingstamtam 2026 im TAM

Heitere Szenen, Sketches und viel Spaß!

Wie jedes Jahr wollen wir auch 2026 den Faschingshöhepunkt und Ausklang im TAM mit einem unterhaltsamen und vergnüglichen Programm feiern.

Das "Faschingstamtam 2026" bietet alte und neue heitere Szenen und Sketches und sorgt so für viel Spaß in der närrischsten Zeit des Jahres!

 Es spielen:

Doris Bednar, Elisabeth Datler, Sonja Deimling, Willi Kainz, Johann Kargl, Ewald Polacek, Helga Reiter, Christine Reiterer, Inge Rosenauer, Deborah Steiner, Walter Weber

 Moderation: Ewald Polacek

 Kostüme/Ausstattung: Adele Schaden

Technik: Gottfried Eggenhofer

 Produktionsleitung/Regie:          Ewald Polacek

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GLETARN... oder wie die Welt umarmen
Feb.
27

GLETARN... oder wie die Welt umarmen

Monodrama
von und mit Julia Höfler

Wir alle sind Kinder oder Kindeskinder von Eltern, deren Leben in irgendeiner Weise von den Folgen des zweiten Weltkrieges geprägt sind.
Frei von Anklage erzählt Julia Höfler, wie ihre Familie durch das Patent auf eine Kunststoffhandgranate zu Reichtum gekommen ist. In sprunghaften Rückblicken kommen ihre Ahnen zu Wort. Besonders lässt sie die Schicksale der Frauen ihrer Familie aufleben.
Es gelingt ihr, durch einen lebendigen Erzählton, Humor, viel Körpereinsatz und Gesang das Publikum auf eine tiefe und bewegende Reise mitzunehmen, von der es verändert und gestärkt wiederkehrt.

Premiere war in Nantes (Frankreich) im März 2019 in französischer Sprache. (Verlag, Les Mandarines), und im Sommer 2019 kam es beim Theaterfestival Hin & Weg im Waldviertel zur deutschsprachigen Erstaufführung.

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GLETARN... oder wie die Welt umarmen
Feb.
28

GLETARN... oder wie die Welt umarmen

Monodrama
von und mit Julia Höfler

Wir alle sind Kinder oder Kindeskinder von Eltern, deren Leben in irgendeiner Weise von den Folgen des zweiten Weltkrieges geprägt sind.
Frei von Anklage erzählt Julia Höfler, wie ihre Familie durch das Patent auf eine Kunststoffhandgranate zu Reichtum gekommen ist. In sprunghaften Rückblicken kommen ihre Ahnen zu Wort. Besonders lässt sie die Schicksale der Frauen ihrer Familie aufleben.
Es gelingt ihr, durch einen lebendigen Erzählton, Humor, viel Körpereinsatz und Gesang das Publikum auf eine tiefe und bewegende Reise mitzunehmen, von der es verändert und gestärkt wiederkehrt.

Premiere war in Nantes (Frankreich) im März 2019 in französischer Sprache. (Verlag, Les Mandarines), und im Sommer 2019 kam es beim Theaterfestival Hin & Weg im Waldviertel zur deutschsprachigen Erstaufführung.

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Der Gast frisst die Knödeln net
März
6

Der Gast frisst die Knödeln net

Eder-Special Nr. 68

2006-2026 – 20 Jahre G`schichtln und Anekdoten im und um das legendäre Hotel Eder

Unglaublich, aber wahr: Die meistgespielte Produktion im TAM feiert ihr 20-Jahr-Jubiläum. Zum 68. Mal frisst der Gast die Knödeln net!

 Nach dem umwerfenden Erfolg des ersten Abends im Frühjahr 2006, der bis jetzt bereits 66 Mal wiederholt wurde, erzählen Herbert Höpfl und Johann „Jean“ Kargl unter der Moderation von TAM-Prinzipal Ewald Polacek G´schichtln und Anekdoten im und um das legendäre Hotel Eder.

So wie das Cafe Hawelka in Wien ist auch das Hotel Restaurant Eder am Hauptplatz in Waidhofen/Thaya durch die ausgeprägten Persönlichkeiten seiner Besitzer zu einer Institution geworden. Auf liebenswürdige Art führen uns Anekdoten über die Wirtsleute und ihre Gäste von der Nachkriegszeit bis zur bedauerlichen Schließung des Lokals im Jahre 1999.

Bis zum März 2024 sorgte Franz Wieczorek für die musikalische Verbindung. Ihm folgte auf ebenso bewährte Weise Hans Bittermann am Akkordeon.

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Lass uns das Lieben üben
März
21

Lass uns das Lieben üben

Ja, es gibt wieder ein neues Buch; den 28. BestSEELEr des All ent steiger Autors & Waidhofner Maturanten & Mitglieds der TAM Schreibwerkstatt Dr. Manfred Greisinger. Vollgepackt mit tiefen, geläuterten Gefühlen, intensiver, leidenschaftlicher und vielleicht weiser denn je. Denn der Schreib-Passionierte hat vier "dunkle Jahre der Seele" hinter sich, in denen diese Liebe zum Leben fern war, ja unerreichbar schien.  

Nun meldet er sich "lebendiger und liebender denn je" zurück ... 

An diesem Frühlingsabend im TAM will Greisinger sich der Transformation des Dunklen ins Helle & der demütig dankbaren neuen Liebe zum Sein widmen. Als Anregung, die ureigene Liebesfähigkeit tagtäglich zu kultivieren und das LIEBEN zu ÜBEN ...

„Was macht es denn so schwer, das Lieben?“, fragt die Igel-Dame. Und piekst sich an den eigenen Stacheln. – Sind wir’s gar selbst, die – in Abwehrhaltung – das Lieben schwer machen, so viel Unnötiges in unseren Rucksäcken mitschleppend: Ängste, Erwartungen, Hoffnungen, (Selbst-)Zweifel, (Vor-)Urteile, Vergleiche, Interpretationen!

– Wage ich es, mich pur & liebend zu zeigen? – Bin ich mit meinen Gefühlen, mit meiner Intensität, der Wucht meiner Worte, zumutbar? Verschrecke ich das Gegenüber in jenem Moment, da ich meine Tür öffne und den Blick in mein Inneres frei gebe? Läuft die/der Andere, wie von der Tarantel gestochen, im Moment, da der „Liebes-Exhibitionist“ sich entblättert, schreiend davon?! Kann ich mit einer Zurückweisung leben?

„Liebe ist das gelebte JA zu Beziehung und Zugehörigkeit!“ – Dieser fundamentale Gedanke von Bruder David Steindl-Rast lässt alle Schwere gehen.

Weg mit den Stacheln … Keine Angst! … Fühl die Freiheit!
– Lass uns das Lieben üben … und das Üben lieben!

SPÜR DEN FRÜHLING!!!


Erhältlich ist das Hardcover-Büchlein um 18 € bei Thalia - www.thalia.at/shop, im Buchhandel oder direkt über den Autor www.stoareich.at

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Seite an Saite
März
27

Seite an Saite

Ein literarisch - musikalisches Intermezzo durch Raum und Zeit

mit Werner Kühhaas und Eva-Maria Wallisch

 Werner Kühhaas und Eva-Maria Wallisch führen schon seit einigen Jahren auf diversen Bühnen sehr erfolgreich ihr Programm: "Seite an Saite" auf.

Werner M. Kühhaas interpretiert heitere Gedichte und klassische Balladen und spielt das Hackbrett.

Texte von Schiller, Goethe, Fontane, Wilhelm Busch u.a. wechseln sich mit irischen, französischen und österreichischen Klängen ab

Eva-Maria Wallisch ist ausgebildete Harfenistin und Instrumentalpädagogin. Neben ihrer Konzerttätigkeit lehrt sie an mehreren Musikschulen in Niederösterreich.

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Shakespeares wilde Weiber
Apr.
10

Shakespeares wilde Weiber

Komödie von Harald Helfrich, Isabella Leicht, Dorothee Jordan

Zum Stück:
Chaos im Probenplan. Drei Schauspielerinnen, die jugendlich stürmische JULIA, die auch als Dramaturgin tätige ANDREA und die erfahrene MOLLY sind von Regisseur Uwe Beuschel gleichzeitig für die Rolle der Lady Macbeth in seiner nächsten Inszenierung bestellt worden. Und so entbrennt ein gnadenlos komischer Konkurrenzkampf: Wer ist die Beste? Wer kennt sich am besten in den Werken von Shakespeare aus? Die Drei lieben, leiden, lachen, singen, tanzen, intrigieren und morden um die Wette. - Wer am Ende Lady Macbeth spielen wird?

Das Stück erzählt auf unterhaltsame Weise von den Problemen des Lebens als Schauspielerin und den Gepflogenheiten im Kunstbetrieb. Highlights sind verschiedenste original Shakespeare-Szenen, mit denen die Frauen einander mit ihrem Können übertrumpfen wollen.
Damit garantieren Shakespeares wilde Weiber für beste und intelligente Unterhaltung!

Besetzung:                         Julia                    Deborah Steiner
                                               Andrea Birgit Höllrigl-Kases
                                               Molly                    Elisabeth Datler

Kostüme/Ausstattung: Adele Schaden

Technik: Gottfried Eggenhofer

Regie: Ewald Polacek

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Shakespeares wilde Weiber
Apr.
12
bis 18. Apr.

Shakespeares wilde Weiber

Komödie von Harald Helfrich, Isabella Leicht, Dorothee Jordan

Zum Stück:
Chaos im Probenplan. Drei Schauspielerinnen, die jugendlich stürmische JULIA, die auch als Dramaturgin tätige ANDREA und die erfahrene MOLLY sind von Regisseur Uwe Beuschel gleichzeitig für die Rolle der Lady Macbeth in seiner nächsten Inszenierung bestellt worden. Und so entbrennt ein gnadenlos komischer Konkurrenzkampf: Wer ist die Beste? Wer kennt sich am besten in den Werken von Shakespeare aus? Die Drei lieben, leiden, lachen, singen, tanzen, intrigieren und morden um die Wette. - Wer am Ende Lady Macbeth spielen wird?

Das Stück erzählt auf unterhaltsame Weise von den Problemen des Lebens als Schauspielerin und den Gepflogenheiten im Kunstbetrieb. Highlights sind verschiedenste original Shakespeare-Szenen, mit denen die Frauen einander mit ihrem Können übertrumpfen wollen.
Damit garantieren Shakespeares wilde Weiber für beste und intelligente Unterhaltung!

Besetzung:                         Julia                    Deborah Steiner
                                               Andrea Birgit Höllrigl-Kases
                                               Molly                    Elisabeth Datler

Kostüme/Ausstattung: Adele Schaden

Technik: Gottfried Eggenhofer

Regie: Ewald Polacek

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Shakespeares wilde Weiber
Apr.
14

Shakespeares wilde Weiber

Komödie von Harald Helfrich, Isabella Leicht, Dorothee Jordan

Zum Stück:
Chaos im Probenplan. Drei Schauspielerinnen, die jugendlich stürmische JULIA, die auch als Dramaturgin tätige ANDREA und die erfahrene MOLLY sind von Regisseur Uwe Beuschel gleichzeitig für die Rolle der Lady Macbeth in seiner nächsten Inszenierung bestellt worden. Und so entbrennt ein gnadenlos komischer Konkurrenzkampf: Wer ist die Beste? Wer kennt sich am besten in den Werken von Shakespeare aus? Die Drei lieben, leiden, lachen, singen, tanzen, intrigieren und morden um die Wette. - Wer am Ende Lady Macbeth spielen wird?

Das Stück erzählt auf unterhaltsame Weise von den Problemen des Lebens als Schauspielerin und den Gepflogenheiten im Kunstbetrieb. Highlights sind verschiedenste original Shakespeare-Szenen, mit denen die Frauen einander mit ihrem Können übertrumpfen wollen.
Damit garantieren Shakespeares wilde Weiber für beste und intelligente Unterhaltung!

Besetzung:                         Julia                    Deborah Steiner
                                               Andrea Birgit Höllrigl-Kases
                                               Molly                    Elisabeth Datler

Kostüme/Ausstattung: Adele Schaden

Technik: Gottfried Eggenhofer

Regie: Ewald Polacek

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Shakespeares wilde Weiber
Apr.
17

Shakespeares wilde Weiber

Komödie von Harald Helfrich, Isabella Leicht, Dorothee Jordan

Zum Stück:
Chaos im Probenplan. Drei Schauspielerinnen, die jugendlich stürmische JULIA, die auch als Dramaturgin tätige ANDREA und die erfahrene MOLLY sind von Regisseur Uwe Beuschel gleichzeitig für die Rolle der Lady Macbeth in seiner nächsten Inszenierung bestellt worden. Und so entbrennt ein gnadenlos komischer Konkurrenzkampf: Wer ist die Beste? Wer kennt sich am besten in den Werken von Shakespeare aus? Die Drei lieben, leiden, lachen, singen, tanzen, intrigieren und morden um die Wette. - Wer am Ende Lady Macbeth spielen wird?

Das Stück erzählt auf unterhaltsame Weise von den Problemen des Lebens als Schauspielerin und den Gepflogenheiten im Kunstbetrieb. Highlights sind verschiedenste original Shakespeare-Szenen, mit denen die Frauen einander mit ihrem Können übertrumpfen wollen.
Damit garantieren Shakespeares wilde Weiber für beste und intelligente Unterhaltung!

Besetzung:                         Julia                    Deborah Steiner
                                               Andrea Birgit Höllrigl-Kases
                                               Molly                    Elisabeth Datler

Kostüme/Ausstattung: Adele Schaden

Technik: Gottfried Eggenhofer

Regie: Ewald Polacek

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Shakespeares wilde Weiber
Apr.
18

Shakespeares wilde Weiber

Komödie von Harald Helfrich, Isabella Leicht, Dorothee Jordan

Zum Stück:
Chaos im Probenplan. Drei Schauspielerinnen, die jugendlich stürmische JULIA, die auch als Dramaturgin tätige ANDREA und die erfahrene MOLLY sind von Regisseur Uwe Beuschel gleichzeitig für die Rolle der Lady Macbeth in seiner nächsten Inszenierung bestellt worden. Und so entbrennt ein gnadenlos komischer Konkurrenzkampf: Wer ist die Beste? Wer kennt sich am besten in den Werken von Shakespeare aus? Die Drei lieben, leiden, lachen, singen, tanzen, intrigieren und morden um die Wette. - Wer am Ende Lady Macbeth spielen wird?

Das Stück erzählt auf unterhaltsame Weise von den Problemen des Lebens als Schauspielerin und den Gepflogenheiten im Kunstbetrieb. Highlights sind verschiedenste original Shakespeare-Szenen, mit denen die Frauen einander mit ihrem Können übertrumpfen wollen.
Damit garantieren Shakespeares wilde Weiber für beste und intelligente Unterhaltung!

Besetzung:                         Julia                    Deborah Steiner
                                               Andrea Birgit Höllrigl-Kases
                                               Molly                    Elisabeth Datler

Kostüme/Ausstattung: Adele Schaden

Technik: Gottfried Eggenhofer

Regie: Ewald Polacek

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Shakespeares wilde Weiber
Apr.
19

Shakespeares wilde Weiber

Komödie von Harald Helfrich, Isabella Leicht, Dorothee Jordan

Zum Stück:
Chaos im Probenplan. Drei Schauspielerinnen, die jugendlich stürmische JULIA, die auch als Dramaturgin tätige ANDREA und die erfahrene MOLLY sind von Regisseur Uwe Beuschel gleichzeitig für die Rolle der Lady Macbeth in seiner nächsten Inszenierung bestellt worden. Und so entbrennt ein gnadenlos komischer Konkurrenzkampf: Wer ist die Beste? Wer kennt sich am besten in den Werken von Shakespeare aus? Die Drei lieben, leiden, lachen, singen, tanzen, intrigieren und morden um die Wette. - Wer am Ende Lady Macbeth spielen wird?

Das Stück erzählt auf unterhaltsame Weise von den Problemen des Lebens als Schauspielerin und den Gepflogenheiten im Kunstbetrieb. Highlights sind verschiedenste original Shakespeare-Szenen, mit denen die Frauen einander mit ihrem Können übertrumpfen wollen.
Damit garantieren Shakespeares wilde Weiber für beste und intelligente Unterhaltung!

Besetzung:                         Julia                    Deborah Steiner
                                               Andrea Birgit Höllrigl-Kases
                                               Molly                    Elisabeth Datler

Kostüme/Ausstattung: Adele Schaden

Technik: Gottfried Eggenhofer

Regie: Ewald Polacek

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Auch Musiker kochen nur mit Wasser
Apr.
24

Auch Musiker kochen nur mit Wasser

Anekdoten, Schmäh & wahre Begebenheiten aus 40 Jahren Musikleben

von und mit Herbert Höpfl

Seit mehr als vier Jahrzehnten streift Herbert Höpfl durch die Jazz-, Blues-, Rock- und Pop-Szene – und hat dabei eine Schatzkiste an Geschichten angesammelt, die man nicht erfinden könnte. Musikerinnen und Musiker sind bekanntlich ein eigenes Völkchen: mal herzlich, mal grantelnd, mal weltberühmt oder herrlich divenhaft, oft aber einfach nur mit bestem Schmäh gesegnet.

In seinen Anekdoten begegnet man Größen wie Wolfgang Ambros, Georg Danzer, Joe Zawinul, Karl Ratzer, Eric Burdon, Georgie Fame, Muddy Waters, B.B. King, Dave Brubeck sowie Woodstock-Legenden wie Arlo Guthrie oder Ralph Towner. Doch ebenso wichtig sind die kleinen, fast überhörten Momente hinter der Bühne – jene witzigen Bonmots und beiläufigen Szenen, die zum Lachen bringen, überraschen oder den ganz speziellen Zauber eines Lebens mit Musik spürbar machen.
Und erzählt wird das Ganze natürlich im typischen Höpfl-Sound – charmant, pointiert und mit einer Würze, die man schwer nachmachen kann.

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Freundinnen oder die Beste Art Whiskey zu trinken
Apr.
26

Freundinnen oder die Beste Art Whiskey zu trinken

 Komödie von Magdalena Marszalkowska

Theater INSZENE

Zum Stück:

Wo lässt es sich besser über die Treue der Männer und die Liebe und Duldsamkeit der Frauen philosophieren als in einer Bar?

Aga braucht unbedingt etwas zu trinken, soeben sind sie und ihr Liebhaber von einer wildfremden Furie mit einem Schuh attackiert worden. Diese Furie heißt Barbara und kommt ebenfalls in die Bar, um sich mit Whiskey abzureagieren. Der Barkeeper hinter dem Tresen ist zuerst geduldiger Zuhörer, dann Ratgeber und Tröster und schließlich Sündenbock.

 Eine schrullige Komödie über eine Geliebte, eine Ehefrau und den Ehemann, der in dieser Geschichte nicht auftritt. Dafür treffen die Betrogene und die Betrügende wortgewaltig aufeinander.

 Es spielen: Gerda Kapeller, Sandra Masch, Johannes Schuster

 Regie: Florian Burr, Regieassistenz: Susanna Steindl

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Pantomime & Clownerie Festival Show
Mai
2

Pantomime & Clownerie Festival Show

 Mit Nina Hlava und Freunden

Macht euch bereit für das bewegendste Festival des Jahres!

 Pantomime & Clownerie Festival im Theater an der Mauer *Pierrot & Augustin*

 Unsere Shows bringen die Stadt zum Staunen: clowneske Überraschungen, stille Meisterwerke, hautnahe Körperkunst, Workshops für Groß und Klein und jede Menge herzhaftes Lachen.

 Ob poetisch, verspielt oder herrlich verrückt – hier feiern wir die Kunst der Körpersprache, die Magie des Moments und die Freude, die ansteckt.

 Kommt vorbei, bringt Freunde mit und erlebt ein Festival, das gute Laune garantiert und unvergessliche Erinnerungen schafft!

 Bühne frei für Fantasie, Humor und große Gefühle!

 Meisterklassen vom 1. - 3. Mai 2026

 Informationen und Anmeldungen unter

www.waldviertel-exklusiv.at

0664 437 60 66

Dr. Nina Hlava

 

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TAMSCHLAG - Die neue Folge
Mai
8

TAMSCHLAG - Die neue Folge

Komödie von Christine Reiterer

Was treibt diese Tamschlägerinnen an? Ist es ihr Waldviertler Urinstinkt, ihre Zähigkeit oder einfach ihre Kreativität, die sie immer wieder dazu bewegt, bzw. zwingt, Neues zu versuchen und auszuprobieren?

War es vor zehn Jahren ihr Ansinnen unbedingt Männer nach Tamschlag zu locken, so ist ihre Überlebensstrategie diesmal eine völlig andere. Noch dazu gibt es zwei „Zuagroaste“, die mit ihren Töchtern frischen Wind in dieses verlassene Dorf bringen, wo es immer noch nur den einen Mann gibt, den Wirt Sepp Klingelhofer.

 Christine Reiterer versucht mit ihrem neuen Stück wieder einmal die Waldviertler Seele zu ergründen. Der Waldviertler Dialekt mit seinem reichen Wortschatz, den sie überaus liebt, ist auch bei TAMSCHLAG – die neue Folge ein fixer Bestandteil.

 Es spielen: Emily Decker, Sonja Deimling, Nicole Filler, Willi Kainz, Eva Liebhart, Iveta Mahringer, Christine Reiterer, Celina Rillander, Heidrun Tschakert, Eveline Winter.

 Kostüme/Ausstattung: Adele Schaden

 Licht- und Tontechnik: Gottfried Eggenhofer

 Regie: Ewald Polacek

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TAMSCHLAG - Die neue Folge
Mai
9

TAMSCHLAG - Die neue Folge

Komödie von Christine Reiterer

Was treibt diese Tamschlägerinnen an? Ist es ihr Waldviertler Urinstinkt, ihre Zähigkeit oder einfach ihre Kreativität, die sie immer wieder dazu bewegt, bzw. zwingt, Neues zu versuchen und auszuprobieren?

War es vor zehn Jahren ihr Ansinnen unbedingt Männer nach Tamschlag zu locken, so ist ihre Überlebensstrategie diesmal eine völlig andere. Noch dazu gibt es zwei „Zuagroaste“, die mit ihren Töchtern frischen Wind in dieses verlassene Dorf bringen, wo es immer noch nur den einen Mann gibt, den Wirt Sepp Klingelhofer.

 Christine Reiterer versucht mit ihrem neuen Stück wieder einmal die Waldviertler Seele zu ergründen. Der Waldviertler Dialekt mit seinem reichen Wortschatz, den sie überaus liebt, ist auch bei TAMSCHLAG – die neue Folge ein fixer Bestandteil.

 Es spielen: Emily Decker, Sonja Deimling, Nicole Filler, Willi Kainz, Eva Liebhart, Iveta Mahringer, Christine Reiterer, Celina Rillander, Heidrun Tschakert, Eveline Winter.

 Kostüme/Ausstattung: Adele Schaden

 Licht- und Tontechnik: Gottfried Eggenhofer

 Regie: Ewald Polacek

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TAMSCHLAG - Die neue Folge
Mai
15

TAMSCHLAG - Die neue Folge

Komödie von Christine Reiterer

Was treibt diese Tamschlägerinnen an? Ist es ihr Waldviertler Urinstinkt, ihre Zähigkeit oder einfach ihre Kreativität, die sie immer wieder dazu bewegt, bzw. zwingt, Neues zu versuchen und auszuprobieren?

War es vor zehn Jahren ihr Ansinnen unbedingt Männer nach Tamschlag zu locken, so ist ihre Überlebensstrategie diesmal eine völlig andere. Noch dazu gibt es zwei „Zuagroaste“, die mit ihren Töchtern frischen Wind in dieses verlassene Dorf bringen, wo es immer noch nur den einen Mann gibt, den Wirt Sepp Klingelhofer.

 Christine Reiterer versucht mit ihrem neuen Stück wieder einmal die Waldviertler Seele zu ergründen. Der Waldviertler Dialekt mit seinem reichen Wortschatz, den sie überaus liebt, ist auch bei TAMSCHLAG – die neue Folge ein fixer Bestandteil.

 Es spielen: Emily Decker, Sonja Deimling, Nicole Filler, Willi Kainz, Eva Liebhart, Iveta Mahringer, Christine Reiterer, Celina Rillander, Heidrun Tschakert, Eveline Winter.

 Kostüme/Ausstattung: Adele Schaden

 Licht- und Tontechnik: Gottfried Eggenhofer

 Regie: Ewald Polacek

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TAMSCHLAG - Die neue Folge
Mai
17

TAMSCHLAG - Die neue Folge

Komödie von Christine Reiterer

Was treibt diese Tamschlägerinnen an? Ist es ihr Waldviertler Urinstinkt, ihre Zähigkeit oder einfach ihre Kreativität, die sie immer wieder dazu bewegt, bzw. zwingt, Neues zu versuchen und auszuprobieren?

War es vor zehn Jahren ihr Ansinnen unbedingt Männer nach Tamschlag zu locken, so ist ihre Überlebensstrategie diesmal eine völlig andere. Noch dazu gibt es zwei „Zuagroaste“, die mit ihren Töchtern frischen Wind in dieses verlassene Dorf bringen, wo es immer noch nur den einen Mann gibt, den Wirt Sepp Klingelhofer.

 Christine Reiterer versucht mit ihrem neuen Stück wieder einmal die Waldviertler Seele zu ergründen. Der Waldviertler Dialekt mit seinem reichen Wortschatz, den sie überaus liebt, ist auch bei TAMSCHLAG – die neue Folge ein fixer Bestandteil.

 Es spielen: Emily Decker, Sonja Deimling, Nicole Filler, Willi Kainz, Eva Liebhart, Iveta Mahringer, Christine Reiterer, Celina Rillander, Heidrun Tschakert, Eveline Winter.

 Kostüme/Ausstattung: Adele Schaden

 Licht- und Tontechnik: Gottfried Eggenhofer

 Regie: Ewald Polacek

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Der versteckte Planet
Juni
10

Der versteckte Planet

von Christine Polacek-Eisner

 Eine Produktion der Jugendtheaterwerkstatt

 Wir befinden uns im Jahre 2004 nach Christus. Der von sich schwer überzeugte Präsident Siegi Stulti möchte seine Macht ausbauen und durch Deals viel Geld machen. Die beiden Kask Zwillinge sollen ihm dabei helfen. Doch Kira und Miri Kask verfolgen ihre eigenen Interessen, zumal sie einen bisher versteckten Planeten entdecken. Paul Plumbe hingegen, ein ehemaliger General,  muss vergoldetes Klopapier auf den Toilettanlagen des Präsidenten ordnen. Wird sich Paul Plumbe für diese Schmach rächen?

 Kostüme/Ausstattung: Adele Schaden

Technik: Gottfried Eggenhofer

Regie und theaterpädagogische Leitung: Christine Polacek-Eisner

 Eintritt: Freie Spenden

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Der versteckte Planet
Juni
11

Der versteckte Planet

von Christine Polacek-Eisner

 Eine Produktion der Jugendtheaterwerkstatt

 Wir befinden uns im Jahre 2004 nach Christus. Der von sich schwer überzeugte Präsident Siegi Stulti möchte seine Macht ausbauen und durch Deals viel Geld machen. Die beiden Kask Zwillinge sollen ihm dabei helfen. Doch Kira und Miri Kask verfolgen ihre eigenen Interessen, zumal sie einen bisher versteckten Planeten entdecken. Paul Plumbe hingegen, ein ehemaliger General,  muss vergoldetes Klopapier auf den Toilettanlagen des Präsidenten ordnen. Wird sich Paul Plumbe für diese Schmach rächen?

 Kostüme/Ausstattung: Adele Schaden

Technik: Gottfried Eggenhofer

Regie und theaterpädagogische Leitung: Christine Polacek-Eisner

 Eintritt: Freie Spenden

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Der versteckte Planet
Juni
12

Der versteckte Planet

von Christine Polacek-Eisner

 Eine Produktion der Jugendtheaterwerkstatt

 Wir befinden uns im Jahre 2004 nach Christus. Der von sich schwer überzeugte Präsident Siegi Stulti möchte seine Macht ausbauen und durch Deals viel Geld machen. Die beiden Kask Zwillinge sollen ihm dabei helfen. Doch Kira und Miri Kask verfolgen ihre eigenen Interessen, zumal sie einen bisher versteckten Planeten entdecken. Paul Plumbe hingegen, ein ehemaliger General,  muss vergoldetes Klopapier auf den Toilettanlagen des Präsidenten ordnen. Wird sich Paul Plumbe für diese Schmach rächen?

 Kostüme/Ausstattung: Adele Schaden

Technik: Gottfried Eggenhofer

Regie und theaterpädagogische Leitung: Christine Polacek-Eisner

 Eintritt: Freie Spenden

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Vom Start zum Ziel
Juni
17

Vom Start zum Ziel

von Christine Polacek-Eisner

 Eine Produktion der Kindertheaterwerkstatt

 Tony van Klee ist der Moderator einer neuen Fernsehshow. Unter dem Motto “Die Bremer Stadtmusikanten“ treten die Kandidaten Esel Emil, Henne Hanna, Katze Katharina und Hund Hubert gegeneinander in verschiedenen Spielen an. Sie starten, um das Ziel Bremen zu erreichen und dadurch das Preisgeld zu bekommen. Und natürlich dürfen bei dieser Show die Werbeeinlagen nicht zu kurz kommen.

 Kostüme/Ausstattung: Adele Schaden

Technik: Gottfried Eggenhofer

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Vom Start zum Ziel
Juni
18

Vom Start zum Ziel

von Christine Polacek-Eisner

 Eine Produktion der Kindertheaterwerkstatt

 Tony van Klee ist der Moderator einer neuen Fernsehshow. Unter dem Motto “Die Bremer Stadtmusikanten“ treten die Kandidaten Esel Emil, Henne Hanna, Katze Katharina und Hund Hubert gegeneinander in verschiedenen Spielen an. Sie starten, um das Ziel Bremen zu erreichen und dadurch das Preisgeld zu bekommen. Und natürlich dürfen bei dieser Show die Werbeeinlagen nicht zu kurz kommen.

 Kostüme/Ausstattung: Adele Schaden

Technik: Gottfried Eggenhofer

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Vom Start zum Ziel
Juni
19

Vom Start zum Ziel

von Christine Polacek-Eisner

 Eine Produktion der Kindertheaterwerkstatt

 Tony van Klee ist der Moderator einer neuen Fernsehshow. Unter dem Motto “Die Bremer Stadtmusikanten“ treten die Kandidaten Esel Emil, Henne Hanna, Katze Katharina und Hund Hubert gegeneinander in verschiedenen Spielen an. Sie starten, um das Ziel Bremen zu erreichen und dadurch das Preisgeld zu bekommen. Und natürlich dürfen bei dieser Show die Werbeeinlagen nicht zu kurz kommen.

 Kostüme/Ausstattung: Adele Schaden

Technik: Gottfried Eggenhofer

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Sommergspritzter im TAM-Garten
Juni
27

Sommergspritzter im TAM-Garten

Spritziges und Witziges zum Sommerbeginn

 Musikalisch begleitet von Hans Bittermann

  Zum Sommerbeginn und zum Abschluss einer intensiven Theatersaison wollen wir froh und heiter mit einem erlesenen TAM-Ensemble noch einmal so richtig die Post abgehen lassen!

Und das im wunderschönen Ambiente unseres TAM-Vereinshaus-Gartens mit der neu adaptierten Open Air-Bühne – Eingang Wienerstraße 11.

 Heitere Szenen, eine nicht ganz klassische, szenische Kurzfassung von Shakespeare`s, „Ein Sommernachtstraum“ und sommerliche Lieder, begleitet von Hans Bittermann am Akkordeon, sorgen für gehörigen Spaß und lassen kein Zuschauerauge trocken.

Ein vergnüglicher Spätnachmittag für alle, die fröhlich und lachend in den Sommer gehen wollen!

 Es spielen:

Doris Bednar, Willi Kainz, Eva Liebhart, Helga Reiter, Christine Reiterer, Deborah Steiner u.a.

 Moderation:     Ewald Polacek

 Am Akkordeon:               Hans Bittermann

 Kostüme/Ausstattung: Adele Schaden

 Regie/Produktionsleitung: Ewald Polacek

 

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Sommergspritzter im TAM-Garten
Juni
28

Sommergspritzter im TAM-Garten

Spritziges und Witziges zum Sommerbeginn

 Musikalisch begleitet von Hans Bittermann

  Zum Sommerbeginn und zum Abschluss einer intensiven Theatersaison wollen wir froh und heiter mit einem erlesenen TAM-Ensemble noch einmal so richtig die Post abgehen lassen!

Und das im wunderschönen Ambiente unseres TAM-Vereinshaus-Gartens mit der neu adaptierten Open Air-Bühne – Eingang Wienerstraße 11.

 Heitere Szenen, eine nicht ganz klassische, szenische Kurzfassung von Shakespeare`s, „Ein Sommernachtstraum“ und sommerliche Lieder, begleitet von Hans Bittermann am Akkordeon, sorgen für gehörigen Spaß und lassen kein Zuschauerauge trocken.

Ein vergnüglicher Spätnachmittag für alle, die fröhlich und lachend in den Sommer gehen wollen!

 Es spielen:

Doris Bednar, Willi Kainz, Eva Liebhart, Helga Reiter, Christine Reiterer, Deborah Steiner u.a.

 Moderation:     Ewald Polacek

 Am Akkordeon:               Hans Bittermann

 Kostüme/Ausstattung: Adele Schaden

 Regie/Produktionsleitung: Ewald Polacek

 

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Jetzt spricht Dornröschen - die ganze Wahrheit
Jän.
29

Jetzt spricht Dornröschen - die ganze Wahrheit

von Christine Polacek-Eisner

 Eine Produktion der Jugendtheaterwerkstatt

Prinzessin Rosa von Rosenhain empört sich über einen Artikel, der in den „Royalen Schlüssellochgeschichten“ erschienen ist. Verantwortlich für diese Fake News sind die Brüder Grimm. Rosa übergibt daher dem Journalisten und Drehbuchautor Matthias Aufzeichnungen über ihr bisheriges Leben. Er soll daraus ein Theaterstück machen. Schlussendlich entsteht über Dornröschen zusätzlich sogar eine Miniserie, die man jederzeit auf dem Sender „Royalfix“ streamen kann.

 Kostüme/Ausstattung: Adele Schaden

Technik: Gottfried Eggenhofer

Regie und theaterpädagogische Leitung: Christine Polacek-Eisner

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Jetzt spricht Dornröschen - die ganze Wahrheit
Jän.
28

Jetzt spricht Dornröschen - die ganze Wahrheit

von Christine Polacek-Eisner

 Eine Produktion der Jugendtheaterwerkstatt

Prinzessin Rosa von Rosenhain empört sich über einen Artikel, der in den „Royalen Schlüssellochgeschichten“ erschienen ist. Verantwortlich für diese Fake News sind die Brüder Grimm. Rosa übergibt daher dem Journalisten und Drehbuchautor Matthias Aufzeichnungen über ihr bisheriges Leben. Er soll daraus ein Theaterstück machen. Schlussendlich entsteht über Dornröschen zusätzlich sogar eine Miniserie, die man jederzeit auf dem Sender „Royalfix“ streamen kann.

 Kostüme/Ausstattung: Adele Schaden

Technik: Gottfried Eggenhofer

Regie und theaterpädagogische Leitung: Christine Polacek-Eisner

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Hanna im Glück trifft Räuber Stinkefuß
Jän.
23

Hanna im Glück trifft Räuber Stinkefuß

von Christine Polacek-Eisner

 Eine Produktion der Kindertheaterwerkstatt

Um seiner Oma eine Freude zu bereiten, stiehlt Räuber Stinkefuß die angeblich leere Schmuckschatulle der Gräfin Bea von Bernstein. Doch Oma Stinkefuß mag die Schmuckschatulle nicht, weil sie gar keinen Schmuck besitzt.  Dass die Schatulle ein Geheimfach hat, bemerken die Stinkefüße nicht.

In der Zwischenzeit tätigt Hanna sehr zweifelhafte Tauschgeschäfte. Dies wiederum ärgert die Fee Amarilla, hat sie doch Hanna einen Beutel voll mit Gold und Edelsteinen geschenkt. Doch dieser Beutel hat schon längst den Besitzer gewechselt.

 Kostüme/Ausstattung: Adele Schaden

Technik: Gottfried Eggenhofer

Regie und theaterpädagogische Leitung: Christine Polacek-Eisner

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Hanna im Glück trifft Räuber Stinkefuß
Jän.
22

Hanna im Glück trifft Räuber Stinkefuß

von Christine Polacek-Eisner

 Eine Produktion der Kindertheaterwerkstatt

Um seiner Oma eine Freude zu bereiten, stiehlt Räuber Stinkefuß die angeblich leere Schmuckschatulle der Gräfin Bea von Bernstein. Doch Oma Stinkefuß mag die Schmuckschatulle nicht, weil sie gar keinen Schmuck besitzt.  Dass die Schatulle ein Geheimfach hat, bemerken die Stinkefüße nicht.

In der Zwischenzeit tätigt Hanna sehr zweifelhafte Tauschgeschäfte. Dies wiederum ärgert die Fee Amarilla, hat sie doch Hanna einen Beutel voll mit Gold und Edelsteinen geschenkt. Doch dieser Beutel hat schon längst den Besitzer gewechselt.

 Kostüme/Ausstattung: Adele Schaden

Technik: Gottfried Eggenhofer

Regie und theaterpädagogische Leitung: Christine Polacek-Eisner

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Hanna im Glück trifft Räuber Stinkefuß
Jän.
21

Hanna im Glück trifft Räuber Stinkefuß

von Christine Polacek-Eisner

 Eine Produktion der Kindertheaterwerkstatt

Um seiner Oma eine Freude zu bereiten, stiehlt Räuber Stinkefuß die angeblich leere Schmuckschatulle der Gräfin Bea von Bernstein. Doch Oma Stinkefuß mag die Schmuckschatulle nicht, weil sie gar keinen Schmuck besitzt.  Dass die Schatulle ein Geheimfach hat, bemerken die Stinkefüße nicht.

In der Zwischenzeit tätigt Hanna sehr zweifelhafte Tauschgeschäfte. Dies wiederum ärgert die Fee Amarilla, hat sie doch Hanna einen Beutel voll mit Gold und Edelsteinen geschenkt. Doch dieser Beutel hat schon längst den Besitzer gewechselt.

 Kostüme/Ausstattung: Adele Schaden

Technik: Gottfried Eggenhofer

Regie und theaterpädagogische Leitung: Christine Polacek-Eisner

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Advent im TAM - alte Lieder neue Texte
Dez.
14

Advent im TAM - alte Lieder neue Texte

Es ist bereits eine liebgewordene Tradition geworden, sich an einem Sonntagnachmittag im Advent im TAM auf das bevorstehende Weihnachtsfest einzustimmen.

So präsentiert ein literarisch-musikalisches TAM-Ensemble neue, aktuelle, heitere und besinnliche Texte der TAM-Hausautoren und der Dramatischen Schreibwerkstatt im TAM. Besonders geschätzt wird auch die Gelegenheit, altvertraute Adventlieder gemeinsam mit dem TAM-Ensemble zu singen (die Liedtexte werden zur Verfügung gestellt), gefühlvoll am Klavier begleitet von der langjährigen TAM-Pianistin und Musikschuldirektorin Riccarda Schrey.

Lassen Sie das Jahr mit uns im TAM gemeinsam ausklingen!

Musikalische Begleitung: Riccarda Schrey

Ausstattung: Adele Schaden
Licht- und Tontechnik: Gottfried Eggenhofer

Moderation/Produktionsleitung: Ewald Polacek

KARTENVORVERKAUF unter https://tam.reservix.at/events

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Der Talisman
Dez.
8

Der Talisman

von Johann Nestroy
Bearbeitung von Ewald Polacek

Zum Stück: „Der Talisman“, ursprünglich „Titus Feuerfuchs oder Die Schicksalsperücken“ benannt, wurde am 16. Dezember 1840 im Theater an der Wien uraufgeführt.

Die Gänsehirtin Salome Pockerl wird von den jungen Leuten im Dorf wegen ihrer roten Haare verspottet und ausgegrenzt. Für den ebenfalls rothaarigen Titus Feuerfuchs erbittet sie eine Anstellung beim Bäckermeister, dieser lehnt aber ab. Als Titus das scheuende Pferd einer Kutsche bändigt, schenkt ihm der gerettete Friseur Marquis zum Dank dafür einen Talisman, eine schwarze Perücke. Diese verhilft Titus zur Gartengehilfen-Stellung bei Flora Baumscheer, die ihm einen Anzug aus der Garderobe ihres verstorbenen Mannes gibt und ihm Avancen macht. Aber auch die ebenfalls verwitwete Kammerfrau Constantia findet an Titus Gefallen, nimmt ihn mit aufs Schloss und gibt ihm die goldbordierte Jäger-Livree ihres verstorbenen Gemahls. Doch der eifersüchtige Monsieur Marquis, Constantias Bräutigam, reißt Titus die schwarze Perücke vom Kopf, wobei dieser in der Eile nur eine goldblonde als Ersatz findet. Frau von Cypressenburg ist entzückt von seinen Locken und bietet ihm eine Stellung als Leibsekretär und außerdem noch die elegante Kleidung ihres verblichenen Gemahls an. Doch bei einer Soiree lüftet der wütende Marquis das Geheimnis und Titus wird hinausgeworfen. Nun steht Titus wieder auf der Straße, wo ihn sein Onkel Spund, ein wohlhabender Bierversilberer, vorfindet, der seinen Neffen als Universalerben einsetzen will. Als wohlhabender, künftiger Geschäftsmann erscheint dieser allen Damen plötzlich als gute Partie. Doch Titus will keine heiraten, die rote Haare nur an einem Universalerben verzeihlich findet und erwählt Salome, die als Einzige immer zu ihm gehalten hat, zu seiner Gattin.

Zum Autor: Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy, geboren am 7. Dezember 1801 in Wien, war Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger. Sein Werk ist der literarische Höhepunkt des Alt-Wiener Volkstheaters. Johann Nepomuk Nestroy stammte aus einer angesehenen Wiener Bürgerfamilie und sollte – wie sein Vater Johann Nestroy – Jurist werden, interessierte sich aber mehr für das Theater. Er begann seine Opernsänger-Karriere am Kärntnertortheater als Sarastro in Mozarts „Zauberflöte“. Später wurde er Schauspieler an den Theatern in Brünn, Graz, Preßburg und Lemberg. 1831 bekam er sein erstes Engagement von Direktor Carl im Theater an der Wien, wo seine Karriere als eifriger Theaterschriftsteller begann. 1838 übernahm Direktor Carl auch das Leopoldstädter Theater, sodass Nestroy ab 1839 nunmehr für zwei Bühnen schreiben und spielen musste. Nach Carls Tod war er von 1854 bis 1860 Direktor des Carltheaters in der Leopoldstadt. Seinen Lebensabend verbrachte er in Graz. Nestroys letzte Rolle in Wien war der Knieriem in „Der böse Geist Lumpazivagabundus“. Johann Nestroy starb am 25. Mai 1862 in Graz.

Personenverzeichnis:

Titus Feuerfuchs, ein vazierender Barbiergeselle Roland Kases
Salome Pockerl, Gänsehüterin............ Birgit Höllrigl Kases
Hannerl, Bauernmädchen.................... Valentina Bartl
Nannerl, Bauernmädchen.................... Anna Schimmel
Reserl, Bauernmädchen ...................... Shylien Luco
Roserl, Bauernmädchen ...................... Iveta Mahringer
Frau von Cypressenburg, Witwe......... Elisabeth Datler
Emma, ihre Tochter............................. Eva Liebhart
Amalie, Zofe der Frau von Cypressenburg Eveline Winter
Berta, Bediente der Frau von Cypressenburg Helga Reiter
Constantia, ihre Kammerfrau.............. Heidrun Tschakert
Monsieur Marquis, Friseur.................. Sonja Deimling
Flora Baumscheer, Gärtnerin .............. Christine Reiterer
Plutzerkern, Gärtnergehilfe................. Willi Kainz
Hanna, Gartengehilfin......................... Helga Reiter
Hortensie, Gartengehilfin.................... Shylien Luco
Herr von Platt ..................................... Walter Weber
Feine Damen .....................................Iveta Mahringer, Valentina Bartl, Anna Schimmel, Shylien Luco Notarius Falk ..................................... Eveline Winter
Spund, ein Bierversilberer .................. Walter Weber

Kostüme/Ausstattung: Adele Schaden
Licht- und Tontechnik: Gottfried Eggenhofer
Regie: Ewald Polacek

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Der Talisman
Dez.
7

Der Talisman

von Johann Nestroy
Bearbeitung von Ewald Polacek

Zum Stück: „Der Talisman“, ursprünglich „Titus Feuerfuchs oder Die Schicksalsperücken“ benannt, wurde am 16. Dezember 1840 im Theater an der Wien uraufgeführt.

Die Gänsehirtin Salome Pockerl wird von den jungen Leuten im Dorf wegen ihrer roten Haare verspottet und ausgegrenzt. Für den ebenfalls rothaarigen Titus Feuerfuchs erbittet sie eine Anstellung beim Bäckermeister, dieser lehnt aber ab. Als Titus das scheuende Pferd einer Kutsche bändigt, schenkt ihm der gerettete Friseur Marquis zum Dank dafür einen Talisman, eine schwarze Perücke. Diese verhilft Titus zur Gartengehilfen-Stellung bei Flora Baumscheer, die ihm einen Anzug aus der Garderobe ihres verstorbenen Mannes gibt und ihm Avancen macht. Aber auch die ebenfalls verwitwete Kammerfrau Constantia findet an Titus Gefallen, nimmt ihn mit aufs Schloss und gibt ihm die goldbordierte Jäger-Livree ihres verstorbenen Gemahls. Doch der eifersüchtige Monsieur Marquis, Constantias Bräutigam, reißt Titus die schwarze Perücke vom Kopf, wobei dieser in der Eile nur eine goldblonde als Ersatz findet. Frau von Cypressenburg ist entzückt von seinen Locken und bietet ihm eine Stellung als Leibsekretär und außerdem noch die elegante Kleidung ihres verblichenen Gemahls an. Doch bei einer Soiree lüftet der wütende Marquis das Geheimnis und Titus wird hinausgeworfen. Nun steht Titus wieder auf der Straße, wo ihn sein Onkel Spund, ein wohlhabender Bierversilberer, vorfindet, der seinen Neffen als Universalerben einsetzen will. Als wohlhabender, künftiger Geschäftsmann erscheint dieser allen Damen plötzlich als gute Partie. Doch Titus will keine heiraten, die rote Haare nur an einem Universalerben verzeihlich findet und erwählt Salome, die als Einzige immer zu ihm gehalten hat, zu seiner Gattin.

Zum Autor: Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy, geboren am 7. Dezember 1801 in Wien, war Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger. Sein Werk ist der literarische Höhepunkt des Alt-Wiener Volkstheaters. Johann Nepomuk Nestroy stammte aus einer angesehenen Wiener Bürgerfamilie und sollte – wie sein Vater Johann Nestroy – Jurist werden, interessierte sich aber mehr für das Theater. Er begann seine Opernsänger-Karriere am Kärntnertortheater als Sarastro in Mozarts „Zauberflöte“. Später wurde er Schauspieler an den Theatern in Brünn, Graz, Preßburg und Lemberg. 1831 bekam er sein erstes Engagement von Direktor Carl im Theater an der Wien, wo seine Karriere als eifriger Theaterschriftsteller begann. 1838 übernahm Direktor Carl auch das Leopoldstädter Theater, sodass Nestroy ab 1839 nunmehr für zwei Bühnen schreiben und spielen musste. Nach Carls Tod war er von 1854 bis 1860 Direktor des Carltheaters in der Leopoldstadt. Seinen Lebensabend verbrachte er in Graz. Nestroys letzte Rolle in Wien war der Knieriem in „Der böse Geist Lumpazivagabundus“. Johann Nestroy starb am 25. Mai 1862 in Graz.

Personenverzeichnis:

Titus Feuerfuchs, ein vazierender Barbiergeselle Roland Kases
Salome Pockerl, Gänsehüterin............ Birgit Höllrigl Kases
Hannerl, Bauernmädchen.................... Valentina Bartl
Nannerl, Bauernmädchen.................... Anna Schimmel
Reserl, Bauernmädchen ...................... Shylien Luco
Roserl, Bauernmädchen ...................... Iveta Mahringer
Frau von Cypressenburg, Witwe......... Elisabeth Datler
Emma, ihre Tochter............................. Eva Liebhart
Amalie, Zofe der Frau von Cypressenburg Eveline Winter
Berta, Bediente der Frau von Cypressenburg Helga Reiter
Constantia, ihre Kammerfrau.............. Heidrun Tschakert
Monsieur Marquis, Friseur.................. Sonja Deimling
Flora Baumscheer, Gärtnerin .............. Christine Reiterer
Plutzerkern, Gärtnergehilfe................. Willi Kainz
Hanna, Gartengehilfin......................... Helga Reiter
Hortensie, Gartengehilfin.................... Shylien Luco
Herr von Platt ..................................... Walter Weber
Feine Damen .....................................Iveta Mahringer, Valentina Bartl, Anna Schimmel, Shylien Luco Notarius Falk ..................................... Eveline Winter
Spund, ein Bierversilberer .................. Walter Weber

Kostüme/Ausstattung: Adele Schaden
Licht- und Tontechnik: Gottfried Eggenhofer
Regie: Ewald Polacek

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Der Talisman
Dez.
2

Der Talisman

von Johann Nestroy
Bearbeitung von Ewald Polacek

Zum Stück: „Der Talisman“, ursprünglich „Titus Feuerfuchs oder Die Schicksalsperücken“ benannt, wurde am 16. Dezember 1840 im Theater an der Wien uraufgeführt.

Die Gänsehirtin Salome Pockerl wird von den jungen Leuten im Dorf wegen ihrer roten Haare verspottet und ausgegrenzt. Für den ebenfalls rothaarigen Titus Feuerfuchs erbittet sie eine Anstellung beim Bäckermeister, dieser lehnt aber ab. Als Titus das scheuende Pferd einer Kutsche bändigt, schenkt ihm der gerettete Friseur Marquis zum Dank dafür einen Talisman, eine schwarze Perücke. Diese verhilft Titus zur Gartengehilfen-Stellung bei Flora Baumscheer, die ihm einen Anzug aus der Garderobe ihres verstorbenen Mannes gibt und ihm Avancen macht. Aber auch die ebenfalls verwitwete Kammerfrau Constantia findet an Titus Gefallen, nimmt ihn mit aufs Schloss und gibt ihm die goldbordierte Jäger-Livree ihres verstorbenen Gemahls. Doch der eifersüchtige Monsieur Marquis, Constantias Bräutigam, reißt Titus die schwarze Perücke vom Kopf, wobei dieser in der Eile nur eine goldblonde als Ersatz findet. Frau von Cypressenburg ist entzückt von seinen Locken und bietet ihm eine Stellung als Leibsekretär und außerdem noch die elegante Kleidung ihres verblichenen Gemahls an. Doch bei einer Soiree lüftet der wütende Marquis das Geheimnis und Titus wird hinausgeworfen. Nun steht Titus wieder auf der Straße, wo ihn sein Onkel Spund, ein wohlhabender Bierversilberer, vorfindet, der seinen Neffen als Universalerben einsetzen will. Als wohlhabender, künftiger Geschäftsmann erscheint dieser allen Damen plötzlich als gute Partie. Doch Titus will keine heiraten, die rote Haare nur an einem Universalerben verzeihlich findet und erwählt Salome, die als Einzige immer zu ihm gehalten hat, zu seiner Gattin.

Zum Autor: Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy, geboren am 7. Dezember 1801 in Wien, war Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger. Sein Werk ist der literarische Höhepunkt des Alt-Wiener Volkstheaters. Johann Nepomuk Nestroy stammte aus einer angesehenen Wiener Bürgerfamilie und sollte – wie sein Vater Johann Nestroy – Jurist werden, interessierte sich aber mehr für das Theater. Er begann seine Opernsänger-Karriere am Kärntnertortheater als Sarastro in Mozarts „Zauberflöte“. Später wurde er Schauspieler an den Theatern in Brünn, Graz, Preßburg und Lemberg. 1831 bekam er sein erstes Engagement von Direktor Carl im Theater an der Wien, wo seine Karriere als eifriger Theaterschriftsteller begann. 1838 übernahm Direktor Carl auch das Leopoldstädter Theater, sodass Nestroy ab 1839 nunmehr für zwei Bühnen schreiben und spielen musste. Nach Carls Tod war er von 1854 bis 1860 Direktor des Carltheaters in der Leopoldstadt. Seinen Lebensabend verbrachte er in Graz. Nestroys letzte Rolle in Wien war der Knieriem in „Der böse Geist Lumpazivagabundus“. Johann Nestroy starb am 25. Mai 1862 in Graz.

Personenverzeichnis:

Titus Feuerfuchs, ein vazierender Barbiergeselle Roland Kases
Salome Pockerl, Gänsehüterin............ Birgit Höllrigl Kases
Hannerl, Bauernmädchen.................... Valentina Bartl
Nannerl, Bauernmädchen.................... Anna Schimmel
Reserl, Bauernmädchen ...................... Shylien Luco
Roserl, Bauernmädchen ...................... Iveta Mahringer
Frau von Cypressenburg, Witwe......... Elisabeth Datler
Emma, ihre Tochter............................. Eva Liebhart
Amalie, Zofe der Frau von Cypressenburg Eveline Winter
Berta, Bediente der Frau von Cypressenburg Helga Reiter
Constantia, ihre Kammerfrau.............. Heidrun Tschakert
Monsieur Marquis, Friseur.................. Sonja Deimling
Flora Baumscheer, Gärtnerin .............. Christine Reiterer
Plutzerkern, Gärtnergehilfe................. Willi Kainz
Hanna, Gartengehilfin......................... Helga Reiter
Hortensie, Gartengehilfin.................... Shylien Luco
Herr von Platt ..................................... Walter Weber
Feine Damen .....................................Iveta Mahringer, Valentina Bartl, Anna Schimmel, Shylien Luco Notarius Falk ..................................... Eveline Winter
Spund, ein Bierversilberer .................. Walter Weber

Kostüme/Ausstattung: Adele Schaden
Licht- und Tontechnik: Gottfried Eggenhofer
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Der Talisman
Nov.
30

Der Talisman

von Johann Nestroy
Bearbeitung von Ewald Polacek

Zum Stück: „Der Talisman“, ursprünglich „Titus Feuerfuchs oder Die Schicksalsperücken“ benannt, wurde am 16. Dezember 1840 im Theater an der Wien uraufgeführt.

Die Gänsehirtin Salome Pockerl wird von den jungen Leuten im Dorf wegen ihrer roten Haare verspottet und ausgegrenzt. Für den ebenfalls rothaarigen Titus Feuerfuchs erbittet sie eine Anstellung beim Bäckermeister, dieser lehnt aber ab. Als Titus das scheuende Pferd einer Kutsche bändigt, schenkt ihm der gerettete Friseur Marquis zum Dank dafür einen Talisman, eine schwarze Perücke. Diese verhilft Titus zur Gartengehilfen-Stellung bei Flora Baumscheer, die ihm einen Anzug aus der Garderobe ihres verstorbenen Mannes gibt und ihm Avancen macht. Aber auch die ebenfalls verwitwete Kammerfrau Constantia findet an Titus Gefallen, nimmt ihn mit aufs Schloss und gibt ihm die goldbordierte Jäger-Livree ihres verstorbenen Gemahls. Doch der eifersüchtige Monsieur Marquis, Constantias Bräutigam, reißt Titus die schwarze Perücke vom Kopf, wobei dieser in der Eile nur eine goldblonde als Ersatz findet. Frau von Cypressenburg ist entzückt von seinen Locken und bietet ihm eine Stellung als Leibsekretär und außerdem noch die elegante Kleidung ihres verblichenen Gemahls an. Doch bei einer Soiree lüftet der wütende Marquis das Geheimnis und Titus wird hinausgeworfen. Nun steht Titus wieder auf der Straße, wo ihn sein Onkel Spund, ein wohlhabender Bierversilberer, vorfindet, der seinen Neffen als Universalerben einsetzen will. Als wohlhabender, künftiger Geschäftsmann erscheint dieser allen Damen plötzlich als gute Partie. Doch Titus will keine heiraten, die rote Haare nur an einem Universalerben verzeihlich findet und erwählt Salome, die als Einzige immer zu ihm gehalten hat, zu seiner Gattin.

Zum Autor: Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy, geboren am 7. Dezember 1801 in Wien, war Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger. Sein Werk ist der literarische Höhepunkt des Alt-Wiener Volkstheaters. Johann Nepomuk Nestroy stammte aus einer angesehenen Wiener Bürgerfamilie und sollte – wie sein Vater Johann Nestroy – Jurist werden, interessierte sich aber mehr für das Theater. Er begann seine Opernsänger-Karriere am Kärntnertortheater als Sarastro in Mozarts „Zauberflöte“. Später wurde er Schauspieler an den Theatern in Brünn, Graz, Preßburg und Lemberg. 1831 bekam er sein erstes Engagement von Direktor Carl im Theater an der Wien, wo seine Karriere als eifriger Theaterschriftsteller begann. 1838 übernahm Direktor Carl auch das Leopoldstädter Theater, sodass Nestroy ab 1839 nunmehr für zwei Bühnen schreiben und spielen musste. Nach Carls Tod war er von 1854 bis 1860 Direktor des Carltheaters in der Leopoldstadt. Seinen Lebensabend verbrachte er in Graz. Nestroys letzte Rolle in Wien war der Knieriem in „Der böse Geist Lumpazivagabundus“. Johann Nestroy starb am 25. Mai 1862 in Graz.

Personenverzeichnis:

Titus Feuerfuchs, ein vazierender Barbiergeselle Roland Kases
Salome Pockerl, Gänsehüterin............ Birgit Höllrigl Kases
Hannerl, Bauernmädchen.................... Valentina Bartl
Nannerl, Bauernmädchen.................... Anna Schimmel
Reserl, Bauernmädchen ...................... Deborah Steiner
Frau von Cypressenburg, Witwe......... Elisabeth Datler
Emma, ihre Tochter............................. Eva Liebhart
Amalie, Zofe der Frau von Cypressenburg Eveline Winter
Berta, Bediente der Frau von Cypressenburg Helga Reiter
Constantia, ihre Kammerfrau.............. Heidrun Tschakert
Monsieur Marquis, Friseur.................. Sonja Deimling
Flora Baumscheer, Gärtnerin .............. Christine Reiterer
Plutzerkern, Gärtnergehilfe................. Willi Kainz
Hanna, Gartengehilfin......................... Helga Reiter
Hortensie, Gartengehilfin.................... Deborah Steiner
Herr von Platt ..................................... Walter Weber
Feine Damen ....................................Valentina Bartl, Anna Schimmel, Deborah Steiner
Notarius Falk ..................................... Eveline Winter
Spund, ein Bierversilberer .................. Walter Weber

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Der Talisman
Nov.
29

Der Talisman

von Johann Nestroy
Bearbeitung von Ewald Polacek

Zum Stück: „Der Talisman“, ursprünglich „Titus Feuerfuchs oder Die Schicksalsperücken“ benannt, wurde am 16. Dezember 1840 im Theater an der Wien uraufgeführt.

Die Gänsehirtin Salome Pockerl wird von den jungen Leuten im Dorf wegen ihrer roten Haare verspottet und ausgegrenzt. Für den ebenfalls rothaarigen Titus Feuerfuchs erbittet sie eine Anstellung beim Bäckermeister, dieser lehnt aber ab. Als Titus das scheuende Pferd einer Kutsche bändigt, schenkt ihm der gerettete Friseur Marquis zum Dank dafür einen Talisman, eine schwarze Perücke. Diese verhilft Titus zur Gartengehilfen-Stellung bei Flora Baumscheer, die ihm einen Anzug aus der Garderobe ihres verstorbenen Mannes gibt und ihm Avancen macht. Aber auch die ebenfalls verwitwete Kammerfrau Constantia findet an Titus Gefallen, nimmt ihn mit aufs Schloss und gibt ihm die goldbordierte Jäger-Livree ihres verstorbenen Gemahls. Doch der eifersüchtige Monsieur Marquis, Constantias Bräutigam, reißt Titus die schwarze Perücke vom Kopf, wobei dieser in der Eile nur eine goldblonde als Ersatz findet. Frau von Cypressenburg ist entzückt von seinen Locken und bietet ihm eine Stellung als Leibsekretär und außerdem noch die elegante Kleidung ihres verblichenen Gemahls an. Doch bei einer Soiree lüftet der wütende Marquis das Geheimnis und Titus wird hinausgeworfen. Nun steht Titus wieder auf der Straße, wo ihn sein Onkel Spund, ein wohlhabender Bierversilberer, vorfindet, der seinen Neffen als Universalerben einsetzen will. Als wohlhabender, künftiger Geschäftsmann erscheint dieser allen Damen plötzlich als gute Partie. Doch Titus will keine heiraten, die rote Haare nur an einem Universalerben verzeihlich findet und erwählt Salome, die als Einzige immer zu ihm gehalten hat, zu seiner Gattin.

Zum Autor: Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy, geboren am 7. Dezember 1801 in Wien, war Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger. Sein Werk ist der literarische Höhepunkt des Alt-Wiener Volkstheaters. Johann Nepomuk Nestroy stammte aus einer angesehenen Wiener Bürgerfamilie und sollte – wie sein Vater Johann Nestroy – Jurist werden, interessierte sich aber mehr für das Theater. Er begann seine Opernsänger-Karriere am Kärntnertortheater als Sarastro in Mozarts „Zauberflöte“. Später wurde er Schauspieler an den Theatern in Brünn, Graz, Preßburg und Lemberg. 1831 bekam er sein erstes Engagement von Direktor Carl im Theater an der Wien, wo seine Karriere als eifriger Theaterschriftsteller begann. 1838 übernahm Direktor Carl auch das Leopoldstädter Theater, sodass Nestroy ab 1839 nunmehr für zwei Bühnen schreiben und spielen musste. Nach Carls Tod war er von 1854 bis 1860 Direktor des Carltheaters in der Leopoldstadt. Seinen Lebensabend verbrachte er in Graz. Nestroys letzte Rolle in Wien war der Knieriem in „Der böse Geist Lumpazivagabundus“. Johann Nestroy starb am 25. Mai 1862 in Graz.

Personenverzeichnis:

Titus Feuerfuchs, ein vazierender Barbiergeselle Roland Kases
Salome Pockerl, Gänsehüterin............ Birgit Höllrigl Kases
Hannerl, Bauernmädchen.................... Valentina Bartl
Nannerl, Bauernmädchen.................... Anna Schimmel
Reserl, Bauernmädchen ...................... Deborah Steiner
Frau von Cypressenburg, Witwe......... Elisabeth Datler
Emma, ihre Tochter............................. Eva Liebhart
Amalie, Zofe der Frau von Cypressenburg Eveline Winter
Berta, Bediente der Frau von Cypressenburg Helga Reiter
Constantia, ihre Kammerfrau.............. Heidrun Tschakert
Monsieur Marquis, Friseur.................. Sonja Deimling
Flora Baumscheer, Gärtnerin .............. Christine Reiterer
Plutzerkern, Gärtnergehilfe................. Willi Kainz
Hanna, Gartengehilfin......................... Helga Reiter
Hortensie, Gartengehilfin.................... Deborah Steiner
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Feine Damen .....................................Iveta Mahringer, Valentina Bartl, Anna Schimmel, Deborah Steiner
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Der Talisman

von Johann Nestroy
Bearbeitung von Ewald Polacek

Zum Stück: „Der Talisman“, ursprünglich „Titus Feuerfuchs oder Die Schicksalsperücken“ benannt, wurde am 16. Dezember 1840 im Theater an der Wien uraufgeführt.

Die Gänsehirtin Salome Pockerl wird von den jungen Leuten im Dorf wegen ihrer roten Haare verspottet und ausgegrenzt. Für den ebenfalls rothaarigen Titus Feuerfuchs erbittet sie eine Anstellung beim Bäckermeister, dieser lehnt aber ab. Als Titus das scheuende Pferd einer Kutsche bändigt, schenkt ihm der gerettete Friseur Marquis zum Dank dafür einen Talisman, eine schwarze Perücke. Diese verhilft Titus zur Gartengehilfen-Stellung bei Flora Baumscheer, die ihm einen Anzug aus der Garderobe ihres verstorbenen Mannes gibt und ihm Avancen macht. Aber auch die ebenfalls verwitwete Kammerfrau Constantia findet an Titus Gefallen, nimmt ihn mit aufs Schloss und gibt ihm die goldbordierte Jäger-Livree ihres verstorbenen Gemahls. Doch der eifersüchtige Monsieur Marquis, Constantias Bräutigam, reißt Titus die schwarze Perücke vom Kopf, wobei dieser in der Eile nur eine goldblonde als Ersatz findet. Frau von Cypressenburg ist entzückt von seinen Locken und bietet ihm eine Stellung als Leibsekretär und außerdem noch die elegante Kleidung ihres verblichenen Gemahls an. Doch bei einer Soiree lüftet der wütende Marquis das Geheimnis und Titus wird hinausgeworfen. Nun steht Titus wieder auf der Straße, wo ihn sein Onkel Spund, ein wohlhabender Bierversilberer, vorfindet, der seinen Neffen als Universalerben einsetzen will. Als wohlhabender, künftiger Geschäftsmann erscheint dieser allen Damen plötzlich als gute Partie. Doch Titus will keine heiraten, die rote Haare nur an einem Universalerben verzeihlich findet und erwählt Salome, die als Einzige immer zu ihm gehalten hat, zu seiner Gattin.

Zum Autor: Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy, geboren am 7. Dezember 1801 in Wien, war Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger. Sein Werk ist der literarische Höhepunkt des Alt-Wiener Volkstheaters. Johann Nepomuk Nestroy stammte aus einer angesehenen Wiener Bürgerfamilie und sollte – wie sein Vater Johann Nestroy – Jurist werden, interessierte sich aber mehr für das Theater. Er begann seine Opernsänger-Karriere am Kärntnertortheater als Sarastro in Mozarts „Zauberflöte“. Später wurde er Schauspieler an den Theatern in Brünn, Graz, Preßburg und Lemberg. 1831 bekam er sein erstes Engagement von Direktor Carl im Theater an der Wien, wo seine Karriere als eifriger Theaterschriftsteller begann. 1838 übernahm Direktor Carl auch das Leopoldstädter Theater, sodass Nestroy ab 1839 nunmehr für zwei Bühnen schreiben und spielen musste. Nach Carls Tod war er von 1854 bis 1860 Direktor des Carltheaters in der Leopoldstadt. Seinen Lebensabend verbrachte er in Graz. Nestroys letzte Rolle in Wien war der Knieriem in „Der böse Geist Lumpazivagabundus“. Johann Nestroy starb am 25. Mai 1862 in Graz.

Personenverzeichnis:

Titus Feuerfuchs, ein vazierender Barbiergeselle Roland Kases
Salome Pockerl, Gänsehüterin............ Birgit Höllrigl Kases
Hannerl, Bauernmädchen.................... Valentina Bartl
Nannerl, Bauernmädchen.................... Anna Schimmel
Reserl, Bauernmädchen ...................... Deborah Steiner
Frau von Cypressenburg, Witwe......... Elisabeth Datler
Emma, ihre Tochter............................. Eva Liebhart
Amalie, Zofe der Frau von Cypressenburg Eveline Winter
Berta, Bediente der Frau von Cypressenburg Helga Reiter
Constantia, ihre Kammerfrau.............. Heidrun Tschakert
Monsieur Marquis, Friseur.................. Sonja Deimling
Flora Baumscheer, Gärtnerin .............. Christine Reiterer
Plutzerkern, Gärtnergehilfe................. Willi Kainz
Hanna, Gartengehilfin......................... Helga Reiter
Hortensie, Gartengehilfin.................... Deborah Steiner
Herr von Platt ..................................... Walter Weber
Feine Damen .................................... Valentina Bartl, Anna Schimmel, Deborah Steiner
Notarius Falk ..................................... Eveline Winter
Spund, ein Bierversilberer .................. Walter Weber

Kostüme/Ausstattung: Adele Schaden
Licht- und Tontechnik: Gottfried Eggenhofer
Regie: Ewald Polacek

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Wenn's Joahr umageht 2025
Nov.
14

Wenn's Joahr umageht 2025

mit Jasmine Kreuzer, Andreas Pfandler und Ernst Köpl

Es freut uns außerordentlich, dass zu unserem 30-Jahre-TAM-Jubiläum drei ehemalige NAGERLSTERZLER ein Programm zusammengestellt haben, das an die gleichnamigen Produktionen anknüpft, die sie über viele Jahre mit viel Gefühl und Sensibilität hier im TAM traditionell auf die Bühne brachten.

Die alljährlichen Gastspiele der Gruppe NAGERLSTERZ mit „Wann`s Jahr umageht...“ entwickelten sich ab 2009 bis 2019 unter ihrem Mastermind Ernst Köpl zu einem vorweihnachtlichen Fixpunkt im TAM-Spielplan und begeisterten ihr Publikum mit überwiegend selbst geschriebenen Liedern mit Waldviertler Flair – gemixt mit heiter–besinnlichen Texten; zunächst mit der Stammmannschaft Ernst Köpl, Manfred Ergott, Marc Bruckner, Andreas Pfandler und Isabella Frühwirth, später ergänzt bzw. ersetzt durch Jasmin Kletzl, Isabella Hobel (beide Gesang) und Raphael Schuster (Percussion).

Heiter-Besinnliches bis hin zu Weihnachtlichem und viel Musik sind auch die Zutaten dieser aktuellen, bekömmlichen Mischung zum Ausklang unseres Jubiläumsjahres.

Lichttechnik: Gottfried Eggenhofer

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30er Jubiläumslesung
Nov.
9

30er Jubiläumslesung

Lesung der Dramatischen Schreibwerkstatt im TAM

Die Dramatische Schreibwerkstatt im TAM startete am 3. Oktober 2013 mit 6 Teilnehmerinnen und Teilnehmern (im Alter von 17 - 70) unter dem Motto: „Bewahre dir die Individualität deines Schreibens! Aber gute Tipps und Impulse können weiterhelfen!“ Monologe und Dialoge wurden verfasst, dramaturgische Grundkenntnisse vermittelt, die Möglichkeiten des Aufbaus und der Entwicklung einer Szene ebenso praktisch erprobt wie Sprachschichten oder die dramatischen Gattungen.

Zum 30 Jahre TAM-Jubiläum kreierten die Mitglieder der Dramatischen Schreibwerkstatt im TAM spezielle Texte – besonders zu den Themen „30“ und „Jubiläum“. Dabei wurden köstliche Ergebnisse erzielt, die vom 30. Hochzeitstag und „30 Jahre Ehe“ bis zu einem TAM-Geburtstagstext und zur Rückschau, was vor 30 Jahren geschah, reichen.

Aktuelle Mitglieder der Dramatischen Schreibwerkstatt im TAM: Helene Arhant, Gernot Blieberger, Edith Hofmann, Rebecca Hofmann, Viktoria Kutil, Katharina Ranjan, Agnes Weber

Leitung: Ewald Polacek
Ausstattung: Adele Schaden
Licht- und Tontechnik: Gottfried Eggenhofer

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Der Gasst frisst die Knödeln net -    Eder-Special Nr. 67
Nov.
7

Der Gasst frisst die Knödeln net - Eder-Special Nr. 67

G´schichtln und Anekdoten im und um das legendäre Hotel Eder

Zum 30-Jahr-Jubiläum unseres Theaters darf natürlich auch die meistgespielte Produktion im TAM nicht fehlen. Unglaublich, aber wahr: Zum 67. Mal frisst der Gast die Knödeln nicht!

Nach dem umwerfenden Erfolg des ersten Abends im Frühjahr 2006, der bis jetzt bereits 65 Mal wiederholt wurde, erzählen Herbert Höpfl und Johann „Jean“ Kargl unter der Moderation von TAM-Prinzipal Ewald Polacek G´schichtln und Anekdoten im und um das legendäre Hotel Eder. So wie das Cafe Hawelka in Wien ist auch das Hotel Restaurant Eder am Hauptplatz in Waidhofen/Thaya durch die ausgeprägten Persönlichkeiten seiner Besitzer zu einer Institution geworden. Auf liebenswürdige Art führen uns Anekdoten über die Wirtsleute und ihre Gäste von der Nachkriegszeit bis zur bedauerlichen Schließung des Lokals im Jahre 1999.

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Spukgeschichten, Schreckgestalten, Gruseliges
Okt.
31

Spukgeschichten, Schreckgestalten, Gruseliges

Lesung von Texten der Dramatischen Schreibwerkstatt im TAM

Passend zur Jahreszeit haben die Mitglieder der Dramatischen Schreibwerkstatt im TAM tief in ihrer Horror-Phantasiekiste gekramt und gar schreckliche Texte zum Gruseln für das geneigte Publikum geschaffen.

Informieren Sie sich über die Zukunft im Horrorskop von Rebecca Hofmann, gehen Sie in das gruselige Haus von Edith Hofmann, blicken Sie durch ein geheimnisvolles Fenster von Viktoria Kutil, besuchen Sie das von Katharina Ranjan geschaffene Reflexionscafé von Wohlfahrts u.v.a.m. Die Texte werden von den Autorinnen gemeinsam präsentiert.

Aktuelle Mitglieder der Dramatischen Schreibwerkstatt im TAM: Helene Arhant, Gernot Blieberger, Edith Hofmann, Rebecca Hofmann, Viktoria Kutil, Katharina Ranjan, Agnes Weber

Leitung: Ewald Polacek
Ausstattung: Adele Schaden
Licht- und Tontechnik: Gottfried Eggenhofer

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Klassische Balladen und Moritaten
Okt.
19

Klassische Balladen und Moritaten

Trefflich vorgetragen von TAM-Prinzipal Ewald Polacek

Die Sprachkunst hat in den letzten Jahren an Bedeutung verloren. Darum bietet diese Produktion die Gelegenheit, die Schönheit und Ästhetik der Sprache wieder neu kennen und schätzen zu lernen.

Ewald Polacek hat von Jugend an eine fundierte Sprachausbildung genossen und viele Jahrzehnte auf dem Gebiet der Sprecherziehung, Rhetorik, Körpersprache mit den unterschiedlichsten Zielgruppen gearbeitet. Er erweckt klassische Balladen zum Leben und unterhält mit mehr oder weniger schrecklichen Moritaten aus alter Zeit. Genießen Sie den Inhalt und Klang von Balladen wie „Der Ring des Polykrates“, „Die Bürgschaft“, „Die Kraniche des Ibykus“, „Der Handschuh“, „Der Erlkönig“ u.a. Erschauern Sie bei Moritaten unter dem Motto „Liebe, Mord und Schicksalsschlag“ wie „Peter und Petersilie oder Der massenhafte Doppelmord“ oder bei der „Fürchterlichen Ballade in drei schauderhaften Abteilungen und mit einigen überflüssigen Versfüßen“ u. a.m.

Beste Unterhaltung garantiert!

Ausstattung: Adele Schaden

Licht- und Tontechnik: Gottfried Eggenhofer

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Langer Abend - 30 Jahre TAM
Okt.
11

Langer Abend - 30 Jahre TAM

Beliebte Szenen aus den letzten 30 Jahren, präsentiert von allen Mitgliedern des TAM-Ensembles

Aus Anlass unseres Jubiläums „30 Jahre TAM“ stellen wir noch einmal beliebte, unvergessliche, eindrucksvolle Szenen aus den letzten 30 Jahren auf die TAM-Bühne. Dabei sehen Sie alle Mitglieder unseres Ensembles und der Jugendtheaterwerkstatt in theatralischen Highlights.
Erleben Sie noch einmal die unverwüstliche Anna Cermak oder den Versuch, sich einen Ehemann auszuleihen oder den immer mehr verzweifelnden Buchbinder Wanninger von Karl Valentin. Erfreuen Sie sich an legendären Szenen aus spitzenmäßigen Kabarettprogrammen mit aus dem Leben gegriffenen Szenen aus dem häuslichen (Ehe-)Alltag oder von Frauenproblemen u.v.a.m.

Es spielt das TAM-Ensemble mit: Doris Bednar, Elisabeth Datler, Sonja Deimling, Birgit Höllrigl-Kases, Willi Kainz, Roland Kases, Eva Liebhart, Iveta Mahringer, Helga Reiter, Christine Reiterer, Inge Rosenauer, Heidrun Tschakert, Walter Weber, Eveline Winter

Unter der Leitung von Christine Polacek-Eisner spielen die Mitglieder der Jugendtheaterwerkstatt: Valentina Bartl, Emily Decker, Sophie Hirsch-Klaner, Sophie Horn, Marie Theres Hofbauer, Raphael Hofbauer, Alexander Ramharter, Gabriel Rieger, Juliane Samm, Anna Magdalena Schimmel

Kostüme/Ausstattung: Adele Schaden
Licht- und Tontechnik: Gottfried Eggenhofer
Regie: Ewald Polacek

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Leo und sein Glücksfrosch
Okt.
4

Leo und sein Glücksfrosch

von Christine Polacek-Eisner

Buchpräsentation und Lesung

Die bekannte Autorin Christine Polacek-Eisner stellt ihr neuestes Buch „Leo und sein Glücksfrosch“ vor und präsentiert Textausschnitte auf ihre höchst lebendige Art.

Zum Inhalt: Hannes Hasenelch hat den goldenen Knopf, der seinen Popo zierte, verloren. Das ist sehr ärgerlich, denn durch diesen Verlust wurde der böse Vitus Viruselli sehr mächtig. Leo und Georg Glücksfrosch begleiten Hannes in die Traumländer Anastasien, Pelargonien und Zypressien, um den Knopf wieder zu finden. Dabei erleben sie die tollsten Abenteuer. Doch die Zeit drängt. Wenn sie den goldenen Knopf nicht finden, steckt Vitus Viruselli alle Bewohner der Traumländer mit seiner Bosheit an. Dieses Buch ist nicht nur für Kinder gedacht, sondern auch für Erwachsene, die sich an Märchen erfreuen und träumen wollen.

„Leo und sein Glücksfrosch“ 24,90 €

Christine Polacek-Eisner: Jahrgang 1953, absolvierte nach der Matura die Ausbildung zur Lehrerin und Theaterpädagogin. Bis 2003 leitete sie das Schultheater in Niederösterreich und war als Referentin der pädagogischen Hochschule in der Theater- und Spielpädagogik tätig. Sie schrieb bis jetzt mehr als 50 Theaterstücke für Kinder und Jugendliche, die zum Teil in österreichischen und deutschen Verlagen veröffentlicht wurden. Außerdem verfasste sie die Bücher: „Löwenzahn – der Lehrer als Entertainer?“ (Verlag der Provinz), „Vincent und sein Karussell“ (Buchschmiede) und „Bruno und sein Bär“. (Lesewelten und Buchschmiede) Derzeit leitet sie die Theaterwerkstätten für Kinder und Jugendliche im Institut für Theaterpädagogik im TAM - Theater an der Mauer in Waidhofen/Thaya.


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Die Damen warten
Sep.
23

Die Damen warten

von Sibylle Berg

Aufführungsrechte beim Rowohlt Theaterverlag, Hamburg

Wegen des Riesenerfolges im Frühjahr 2025 mit stets ausverkauften Vorstellungen nehmen wir diese Produktion noch einmal in unser Jubiläumsprogramm auf!

Zum Inhalt: Vier Frauen um die 60 erhalten die Einladung zu einem kostenlosen Wohlfühltag und landen in einer Wellness-Oase, wo ein HairMake-up-Artist und Stylist mit ihnen die Schwächen der Weiblichkeit durchbuchstabiert. So unterschiedlich die Lebensentwürfe von Frau Luhmann (alleinerziehende Angestellte), Frau Grau (Pathologin und überzeugter kinderloser Single), Frau Merz-Dulschmann (verheiratete Hausfrau und Mutter) sowie Frau Töss (Anwältin und ewige Geliebte) sind, so gemeinsam sind ihre Probleme: das vorgebliche Schwinden sexueller Attraktivität und die Reduktion aufs Äußere, egal wie hoch die Intelligenz ist, das unausgesprochene Diktat männlicher Urteile und Normen. Dass sich hinter der Fokussierung auf den Körper, der Versorgung mit Kosmetik-, Mode- und Frisurentipps ein schlauer Plan verbirgt, merken die vier Frauen fast um ein Haar zu spät, bevor sie endlich zum Gegenschlag ausholen. Die bekannte deutsche Autorin Sibylle Berg befreit ihre Damen aus dem Fegefeuer sämtlicher Frauenzeitschriften dieser Welt und ersetzt Gespräche über Fettabsaugung durch offene weibliche Gespräche, in denen nicht nur bittere Erfahrungen ausgetauscht werden, sondern auch sarkastisch-bissige Bemerkungen. Doch die Frauen sollten zusammenhalten!

Es spielen: Elisabeth Datler, Christine Reiterer, Heidrun Tschakert, Eveline Winter, Sonja Deimling Kostüme/Ausstattung: Adele Schaden
Licht- und Tontechnik: Gottfried Eggenhofer
Regie: Ewald Polacek

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Die Damen warten
Sep.
21

Die Damen warten

von Sibylle Berg

Aufführungsrechte beim Rowohlt Theaterverlag, Hamburg

Wegen des Riesenerfolges im Frühjahr 2025 mit stets ausverkauften Vorstellungen nehmen wir diese Produktion noch einmal in unser Jubiläumsprogramm auf!

Zum Inhalt: Vier Frauen um die 60 erhalten die Einladung zu einem kostenlosen Wohlfühltag und landen in einer Wellness-Oase, wo ein HairMake-up-Artist und Stylist mit ihnen die Schwächen der Weiblichkeit durchbuchstabiert. So unterschiedlich die Lebensentwürfe von Frau Luhmann (alleinerziehende Angestellte), Frau Grau (Pathologin und überzeugter kinderloser Single), Frau Merz-Dulschmann (verheiratete Hausfrau und Mutter) sowie Frau Töss (Anwältin und ewige Geliebte) sind, so gemeinsam sind ihre Probleme: das vorgebliche Schwinden sexueller Attraktivität und die Reduktion aufs Äußere, egal wie hoch die Intelligenz ist, das unausgesprochene Diktat männlicher Urteile und Normen. Dass sich hinter der Fokussierung auf den Körper, der Versorgung mit Kosmetik-, Mode- und Frisurentipps ein schlauer Plan verbirgt, merken die vier Frauen fast um ein Haar zu spät, bevor sie endlich zum Gegenschlag ausholen. Die bekannte deutsche Autorin Sibylle Berg befreit ihre Damen aus dem Fegefeuer sämtlicher Frauenzeitschriften dieser Welt und ersetzt Gespräche über Fettabsaugung durch offene weibliche Gespräche, in denen nicht nur bittere Erfahrungen ausgetauscht werden, sondern auch sarkastisch-bissige Bemerkungen. Doch die Frauen sollten zusammenhalten!

Es spielen: Elisabeth Datler, Christine Reiterer, Heidrun Tschakert, Eveline Winter, Sonja Deimling Kostüme/Ausstattung: Adele Schaden
Licht- und Tontechnik: Gottfried Eggenhofer
Regie: Ewald Polacek

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Die Damen warten
Sep.
20

Die Damen warten

von Sibylle Berg

Aufführungsrechte beim Rowohlt Theaterverlag, Hamburg

Wegen des Riesenerfolges im Frühjahr 2025 mit stets ausverkauften Vorstellungen nehmen wir diese Produktion noch einmal in unser Jubiläumsprogramm auf!

Zum Inhalt: Vier Frauen um die 60 erhalten die Einladung zu einem kostenlosen Wohlfühltag und landen in einer Wellness-Oase, wo ein HairMake-up-Artist und Stylist mit ihnen die Schwächen der Weiblichkeit durchbuchstabiert. So unterschiedlich die Lebensentwürfe von Frau Luhmann (alleinerziehende Angestellte), Frau Grau (Pathologin und überzeugter kinderloser Single), Frau Merz-Dulschmann (verheiratete Hausfrau und Mutter) sowie Frau Töss (Anwältin und ewige Geliebte) sind, so gemeinsam sind ihre Probleme: das vorgebliche Schwinden sexueller Attraktivität und die Reduktion aufs Äußere, egal wie hoch die Intelligenz ist, das unausgesprochene Diktat männlicher Urteile und Normen. Dass sich hinter der Fokussierung auf den Körper, der Versorgung mit Kosmetik-, Mode- und Frisurentipps ein schlauer Plan verbirgt, merken die vier Frauen fast um ein Haar zu spät, bevor sie endlich zum Gegenschlag ausholen. Die bekannte deutsche Autorin Sibylle Berg befreit ihre Damen aus dem Fegefeuer sämtlicher Frauenzeitschriften dieser Welt und ersetzt Gespräche über Fettabsaugung durch offene weibliche Gespräche, in denen nicht nur bittere Erfahrungen ausgetauscht werden, sondern auch sarkastisch-bissige Bemerkungen. Doch die Frauen sollten zusammenhalten!

Es spielen: Elisabeth Datler, Christine Reiterer, Heidrun Tschakert, Eveline Winter, Sonja Deimling Kostüme/Ausstattung: Adele Schaden
Licht- und Tontechnik: Gottfried Eggenhofer
Regie: Ewald Polacek

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Die Damen warten
Sep.
19

Die Damen warten

von Sibylle Berg

Aufführungsrechte beim Rowohlt Theaterverlag, Hamburg

Wegen des Riesenerfolges im Frühjahr 2025 mit stets ausverkauften Vorstellungen nehmen wir diese Produktion noch einmal in unser Jubiläumsprogramm auf!

Zum Inhalt: Vier Frauen um die 60 erhalten die Einladung zu einem kostenlosen Wohlfühltag und landen in einer Wellness-Oase, wo ein HairMake-up-Artist und Stylist mit ihnen die Schwächen der Weiblichkeit durchbuchstabiert. So unterschiedlich die Lebensentwürfe von Frau Luhmann (alleinerziehende Angestellte), Frau Grau (Pathologin und überzeugter kinderloser Single), Frau Merz-Dulschmann (verheiratete Hausfrau und Mutter) sowie Frau Töss (Anwältin und ewige Geliebte) sind, so gemeinsam sind ihre Probleme: das vorgebliche Schwinden sexueller Attraktivität und die Reduktion aufs Äußere, egal wie hoch die Intelligenz ist, das unausgesprochene Diktat männlicher Urteile und Normen. Dass sich hinter der Fokussierung auf den Körper, der Versorgung mit Kosmetik-, Mode- und Frisurentipps ein schlauer Plan verbirgt, merken die vier Frauen fast um ein Haar zu spät, bevor sie endlich zum Gegenschlag ausholen. Die bekannte deutsche Autorin Sibylle Berg befreit ihre Damen aus dem Fegefeuer sämtlicher Frauenzeitschriften dieser Welt und ersetzt Gespräche über Fettabsaugung durch offene weibliche Gespräche, in denen nicht nur bittere Erfahrungen ausgetauscht werden, sondern auch sarkastisch-bissige Bemerkungen. Doch die Frauen sollten zusammenhalten!

Es spielen: Elisabeth Datler, Christine Reiterer, Heidrun Tschakert, Eveline Winter, Sonja Deimling Kostüme/Ausstattung: Adele Schaden
Licht- und Tontechnik: Gottfried Eggenhofer
Regie: Ewald Polacek

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Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk
Sep.
12

Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk

von Jaroslav Hašek

Lesung von Ewald Polacek-im Rahmen FEST DER KULTUREN

Mit böhmischer Musik aus der Zeit von Jaroslav Hašek,dargeboten vom Miroslav Chytka Duo (Violine, Akkordeon) aus Tschechien.

Jaroslav Hašek (1883 – 1923), der Schöpfer des braven Soldaten Schwejk, war wie sein weltberühmter literarischer Held ein Prager Original. Von 1903 bis 1907 durchwanderte er ganz Mitteleuropa. Wie seine Romanfigur Schwejk handelte er eine Zeit lang mit Hunden und war Soldat der k.u.k. Armee. 1925 desertierte er an der Ostfront und wurde des Hochverrats angeklagt. Später wurde er Kommissar in der Roten Armee. Er gründete die „Partei des gemäßigten Fortschritts in den Grenzen des gesetzmäßig Erlaubten“, hielt über tausend Wählerversammlungen ab, war aber auch dafür bekannt, dass er gern redete und sehr viel trank. Sein braver Soldat Schwejk wurde zum Sinnbild des Widerstands gegen jegliche Obrigkeit. TAM-Prinzipal Ewald Polacek versucht mit seiner Sprachkunst, Schwejk und die Geschöpfe des alten Österreich lebendig werden zu lassen. Miroslav Chytka (Jahrgang 1957) studierte am Konservatorium Kromeriz Violine als Hauptfach und unterrichtete unter anderem im Musikschulverband Heidenreichstein, im Musikschulverband Oberes Waldviertel und an der Grundkunstschule in Jindrichuv Hradec.

Ausstattung: Adele Schaden
Licht- und Tontechnik: Gottfried Eggenhofer

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Die Swingvögel
Sep.
5

Die Swingvögel

mit David Stellner und Manuel Dauner

Eine Reise in ein Österreich, das es nie gab Die Swingvögel entführen in eine Welt voller Nostalgie und Überraschung. David Stellner und Manuel Dauner drehen an der Zeitmaschine und verleihen den Swing-Klassikern der 1930er- und 1940er-Jahre eine neue Stimme – auf Österreichisch. Mit Charme und musikalischer Raffinesse übersetzen sie die unvergesslichen Melodien von Edith Piaf, Nat King Cole, Frank Sinatra, The Ink Spots und Django Reinhardt in die Sprache der heimischen Gassen. Wie hätte es wohl geklungen, wenn diese Musiklegenden einst auf Österreichisch gesungen hätten? Die Antwort gibt es an diesem besonderen Abend im TAM. Stellner und Dauner begeistern nicht nur mit ihren einzigartigen Arrangements, sondern auch mit meisterhaftem Gitarrenspiel und virtuosen Soli, die den Swing zum Funkeln bringen. Die Künstler laden dazu ein, sich stilvoll zu kleiden und gemeinsam in eine Zeit einzutauchen, die es so nie gegeben hat – aber an diesem Abend lebendig

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Klimawandel im Waldviertel
Juni
22

Klimawandel im Waldviertel

Kabarett im TAM-Vereinshausgarten

Dem Klimawandel gehen wir in diesem selbstgestrickten Kabarettprogramm aus aktuellem Anlass so richtig auf den Grund.

Der Klimawandel speziell im Waldviertel, aber auch der Klimawandel im persönlichen Bereich, in der Familie, in der Politik und Gesellschaft mit seinen speziellen Auswirkungen auf das Waldviertel sind die Themen dieser TAM-Kabarett-Eigenproduktion, die auf vergnügliche, witzige und satirische Art in selbstverfassten Szenen und Songs verarbeitet werden.

Erleben Sie, wie durch den Klimawandel aus dem ehemaligen mystischen Waldviertel eine heiße Region geworden ist, wo der Wein in höheren Lagen wunderbar gedeiht. Genießen Sie die Wellness Angebote oder den Waldviertler Ballermann am Thayastrand, nehmen Sie – wie andere Clubgäste auch – an einem Sprachkurs für das Waldviertlerische teil oder informieren Sie sich über ganz neue Arten der Nutztierhaltung.

Es spielt ein TAM-Ensemble

Musikalische Begleitung: Hans Bittermann

Kostüme/Ausstattung: Adele Schaden

Technik: Gottfried Eggenhofer

Moderation/Regie: Ewald Polacek

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Klimawandel im Waldviertel
Juni
21

Klimawandel im Waldviertel

Kabarett im TAM-Vereinshausgarten

Dem Klimawandel gehen wir in diesem selbstgestrickten Kabarettprogramm aus aktuellem Anlass so richtig auf den Grund.

Der Klimawandel speziell im Waldviertel, aber auch der Klimawandel im persönlichen Bereich, in der Familie, in der Politik und Gesellschaft mit seinen speziellen Auswirkungen auf das Waldviertel sind die Themen dieser TAM-Kabarett-Eigenproduktion, die auf vergnügliche, witzige und satirische Art in selbstverfassten Szenen und Songs verarbeitet werden.

Erleben Sie, wie durch den Klimawandel aus dem ehemaligen mystischen Waldviertel eine heiße Region geworden ist, wo der Wein in höheren Lagen wunderbar gedeiht. Genießen Sie die Wellness Angebote oder den Waldviertler Ballermann am Thayastrand, nehmen Sie – wie andere Clubgäste auch – an einem Sprachkurs für das Waldviertlerische teil oder informieren Sie sich über ganz neue Arten der Nutztierhaltung.

Es spielt ein TAM-Ensemble

Musikalische Begleitung: Hans Bittermann

Kostüme/Ausstattung: Adele Schaden

Technik: Gottfried Eggenhofer

Moderation/Regie: Ewald Polacek

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Warten auf Godette
Juni
13

Warten auf Godette

von Christine Polacek-Eisner

Eine Produktion der Jugendtheaterwerkstatt

Zum Inhalt:

Herr Sepp Geiß hat seine Familie mit einem Schuldenberg verlassen und ist unauffindbar. Seine Töchter brauchen dringend einen Job. Ohne viel nachzudenken nehmen sie das Angebot von Herrn Wolfram Wolf an, Taschenhändlerinnen zu werden. Sie müssen allerdings die Taschen mit einem Betrag von

60 000 € vorfinanzieren. Da sie selbst kein Geld haben, gibt ihnen Omi Geiß ihr ganzes Erspartes. Der Großteil des Gewinnes geht an Wolfram Wolf. Frisst der Wolf die Geißenkinder finanziell auf? Und wer ist dieser Achtsamkeitscoach Joe Jordan, der von seiner Partnerin Petra Pasetti allmählich misstrauisch beäugt wird?

Es spielen: Bartl Valentina, Decker Emily, Hofbauer Marie Theres, Hofbauer Raphael, Ramharter Alexander, Rieger Gabriel, Samm Juliane, Schimmel Anna Magdalena, Wobisch Katharina

Theaterpädagogische Leitung und Regie: Christine Polacek-Eisner

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Warten auf Godette
Juni
12

Warten auf Godette

von Christine Polacek-Eisner

Eine Produktion der Jugendtheaterwerkstatt

Zum Inhalt:

Herr Sepp Geiß hat seine Familie mit einem Schuldenberg verlassen und ist unauffindbar. Seine Töchter brauchen dringend einen Job. Ohne viel nachzudenken nehmen sie das Angebot von Herrn Wolfram Wolf an, Taschenhändlerinnen zu werden. Sie müssen allerdings die Taschen mit einem Betrag von

60 000 € vorfinanzieren. Da sie selbst kein Geld haben, gibt ihnen Omi Geiß ihr ganzes Erspartes. Der Großteil des Gewinnes geht an Wolfram Wolf. Frisst der Wolf die Geißenkinder finanziell auf? Und wer ist dieser Achtsamkeitscoach Joe Jordan, der von seiner Partnerin Petra Pasetti allmählich misstrauisch beäugt wird?

Es spielen: Bartl Valentina, Decker Emily, Hofbauer Marie Theres, Hofbauer Raphael, Ramharter Alexander, Rieger Gabriel, Samm Juliane, Schimmel Anna Magdalena, Wobisch Katharina

Theaterpädagogische Leitung und Regie: Christine Polacek-Eisner

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Warten auf Godette
Juni
11

Warten auf Godette

von Christine Polacek-Eisner

Eine Produktion der Jugendtheaterwerkstatt

Zum Inhalt:

Herr Sepp Geiß hat seine Familie mit einem Schuldenberg verlassen und ist unauffindbar. Seine Töchter brauchen dringend einen Job. Ohne viel nachzudenken nehmen sie das Angebot von Herrn Wolfram Wolf an, Taschenhändlerinnen zu werden. Sie müssen allerdings die Taschen mit einem Betrag von

60 000 € vorfinanzieren. Da sie selbst kein Geld haben, gibt ihnen Omi Geiß ihr ganzes Erspartes. Der Großteil des Gewinnes geht an Wolfram Wolf. Frisst der Wolf die Geißenkinder finanziell auf? Und wer ist dieser Achtsamkeitscoach Joe Jordan, der von seiner Partnerin Petra Pasetti allmählich misstrauisch beäugt wird?

Es spielen: Bartl Valentina, Decker Emily, Hofbauer Marie Theres, Hofbauer Raphael, Ramharter Alexander, Rieger Gabriel, Samm Juliane, Schimmel Anna Magdalena, Wobisch Katharina

Theaterpädagogische Leitung und Regie: Christine Polacek-Eisner

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